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UPIK / DUNS / Weiss mein Politiker/ Gemeindeangestellter, dass er für eine Firma arbeitet? / Ich gehe hin, ich frage ihn

Ob weltweit, weiss ich nicht, doch in den US und in Europa dürften sämtliche Organe der Staaten, Länder und Gemeinden, damit auch sämtliche Gerichte, als Firmen deklariert sein.

Sollte dir das Thema neu sein, dann bitte schau erst hier hinein. Das Thema scheint mir mindestens so brisant wie die Migration, wie Nahostverwüstung, wie der aufgekochte Terrorismus.

Damit dieses Gebilde gar nie in Funktion treten kann,

muss eine genügend grosse Anzahl von Menschen darüber Bescheid wissen,

muss wissen, dass es existiert,

muss wissen, dass möglicherweise eines Tages das gloriose Angebot kommen wird, dich, dein Dorf, dein Land, deinen Staat über dieses Netzwerk zu verwalten,

muss wissen, dass dies das endgültige Aus für Menschen – Grundrechte bedeuten würde.

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Wie verklickere ich einem Normalo, der in meiner Gemeindeverwaltung seinen Dienst tut, dass er heute schon in einer Firma mit Hauptsitz in London angestellt ist, ohne dass er die Augen verdreht und denkt, ich sei nicht zurechnungsfähig? Es ist so unglaublich…

Es geht nur über Interesse, über seine eigene Neugierde. Ich muss seine Neugierde wecken.

Jeder von uns wird anders vorgehen, das ist klar. Jede Begegnung ist anders, jede Situation ist anders.

Als Anregung gedacht, skizziere ich hier eine Vorgehensweise.

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Anmelden

Normalo im Beruf ist busy. Es ist wichtig, sich per Telefon oder mündlich anzumelden. „Ich bitte um ein kurzes Gespräch in einer besonderen Sache“…oder so.

Hat mein Gegenüber eingewilligt, ist er innerlich bereit, seine angestammte Arbeit für ein paar Minuten hintenan zu stellen.

Kontakt schaffen

Ich mache das an jedem Würstchenstand, in jeder Bäckerei. Ich sage nicht, ich wolle eine Wurst. Ich schaue mein Gegenüber offen gelassen an und denke: Du bist ein Mensch, ein göttliches Wesen. Und dann fällt mir immer etwas ein. Ich lächle. Ich schaue ernst. Ich sage, es sei eigentlich zu heiss heute für eine heisse Wurst. Ich sage, eine heisse Wurst sei bei der Kälte der Aufsteller.  Egal was. Mensch begegnet Mensch. Diese erste Phase kann entscheidend sein dafür, ob meines Gegenübers Neugierde geweckt werden kann.

Fragen

„Ich bin auf etwas Merkwürdiges gestossen. Weil es mit Ihrer Arbeit und mit Ihrer Anstellung zu tun hat, möchte ich Ihnen eine einfache Frage stellen.

Darf ich?

Ok. Ich habe da im Internet etwas gefunden. Wissen Sie etwas davon? Wenn ja, was halten Sie davon?“

Ich zeige meinem Gegenüber das Dokument. Im Falle von 5300 Turgi, Schweiz, das Folgende:

Du kannst es vergrössern.

DUNS Turgi

Du findest die DUNS Nummer deiner Gemeinde, deines Amtes, deines Gerichtes unter:

https://www.upik.de/dunsanfordern.html

Du machst einen Screenshot, ziehst den in dein Fotoprogramm und druckst ihn aus.

Variante A)

Mein Gegenüber ist im Bilde

„Sie dürften die Ausnahme sein. Ich denke, die meisten staatlich Angestellten wissen noch nichts davon.

Sagen sie mal…ist diese Nummer ihrem Amt einfach auf’s Auge gedrückt worden, oder hat jemand diese Registrierung eingefordert?

Variante 1)

„Ich weiss es nicht“ / „Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand hier sowas eingefordert hat“

„Ist das nicht saukomisch, dass unsere Verwaltung / unser Gericht / unsere Amtsstelle als Firma aufgeführt ist? Finden Sie, Sie arbeiten für eine Firma? Haben Sie eine Ahnung, was das für Sie und mich und unsere Gemeinde bedeuten kann?

Wem dienen Sie? Einer Firma? Oder dem Dorfe?

Ich gestehe Ihnen, dass es mich nicht nur wundert, sondern dass es mich beunruhigt, dass unser Amt hier zur Firma erklärt wird, und dass Sie, gemäss diesem Schreiben, nicht für das Dorf, sondern für eine Firma arbeiten. Was soll das nur für Sie und mich und unsere Leute bedeuten?“

„Ich habe keine fertigen Antworten auf die Fragen, welche sich stellen, Vermutungen schon. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir, und Sie wollen mehr wissen. Ich habe Ihnen hier drei Links*****. Vielleicht sind Sie gut im Forschen und finden heraus, was hinter dieser Sache steckt?

Variante 2)

„Ja, Herr X / ich war es“

In diesem Falle würde ich mein Gegenüber über die Beweggründe befragen. Es kann sein, dass der Mann abblockt. Dann bedanke ich mich und gehe weg. Es kann sein, dass der Mann positive Gründe aufführt…die mir heute unbekannt und nicht vorstellbar sind.

Variante B)

Mein Gegenüber ist von dem Ding überrascht

„Schauen Sie. So wie Ihnen ist es mir ergangen. Das ist doch nur komplett schräg. Sind wir hier denn eine Firma? Ich kann mich natürlich täuschen, aber weil da etwas hinter unserem Rücken geschieht, ich gestehe es, bin ich persönlich, gelinde gesagt,  beunruhigt.

Nun möchte ich Sie aber nicht damit belästigen, indem ich Ihnen meine diesbezüglichen Vermutungen aufs Auge drücke. Doch sollte ihre Neugierde geweckt sein, so habe ich Ihnen hier drei Links*****, welche auf Artikel führen mit Hinweisen darauf, was es mit dieser Sache auf sich hat oder haben könnte.

Ich vermute, dass Sie, wenn Sie zu forschen beginnen, viel mehr wissen wollen. Ich selber blicke keineswegs ganz durch, doch beschäftige ich mich schon eine Weile damit, und so ist es mir willkommen, sollten Sie nochmal mit mir darüber sprechen wollen.

Uebrigens, wie geht es Ihren Kindern?“

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*****Die drei Links, als Beispiele gedacht, welche überreicht werden, zusammen mit dem obigen Ausdruck, welcher belegt, dass die Verwaltung als Firma deklariert ist.

Conrebbi, 4 Minuten

https://www.youtube.com/watch?v=eTIBCDpLnrw

Weiterführend:

https://bumibahagia.com/2015/11/23/upik-duns-das-unbemerkt-gewobene-spinnennetz-es-muss-oeffentlich-werden/

Umfassende, in die Breite und Tiefe gehende Darstellung,:

https://bumibahagia.com/2015/03/15/mensch-person-sklave/#more-14771

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Ich will nicht, dass mich meine Grosskinder in 10 Jahren fragen: „Granpapa, du hast es gewusst. Warum hast du nichts getan?“

Aufs Gemeindeamt gehen und als Verschwörungsspinner betrachtet werden? Kein Problem. Ich hab getan, was ich konnte.

thom ram, 24.11.2015

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3 Kommentare

  1. Urs Vals sagt:

    X) Das ist völlig normal. Öffentliche Stellen müssen als Firma auftreten. Wie könnten sie sonst geschäftliche Kontakte pflegen?

    Wenn eine Verwaltung etwas kauft, kann ja nicht ein Politiker oder ein Beamter für sie unterschreiben. Rechtlich werden daher natürliche Personen und juristische Personen unterschieden. Die Länder in Deutschland oder die Kantone in der Schweiz sind daher juristische Personen des öffentlichen Rechts.

    Ohne Rechtspersönlichkeit kann niemand offiziell Handel betreiben und das ist gut so.

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  2. […] entspricht den wahren Plänen. Ich werde es tun. Ich werde auf Gemeinden vorsprechen wie in der hier skizzierten […]

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  3. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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