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Demographie – der aktuelle Pranger

Gemäß der „Tradition“ wird der aktuelle Pranger von Michael Winkler im Volltext übernommen – ausnahmsweise. Hier wird nicht nur mit dem Renten-„Versicherung“s-Trugschluß aufgeräumt (der übrigens genauso verbreitet ist wie der Arbeitslosen-„Versicherung“s-Trugschluß, den man auch erst bemerkt, wenn man wirklich arbeitslos wird), sondern auch gleich mit dem Un-Sinn der sog. Rentenlücke – und noch mehr … allen viel Einsicht und Vergnügen! 😉
Eine Anmerkung sei noch gestattet:

alle Prognosen sind in ihrem Resultat stets vollständig abhängig von den sog. „Randbedingungen“, d.h. von den „stillschweigend“ vorausgesetzten Entwicklungen, wie man meint, daß sie eintreten könnten – und damit ein hervorragendes Instrument, jedes beliebige gewünschte Ergebnis zu erhalten – eben durch die Wahl „passender“ Randbedingungen …
Luckyhans, 23. Oktober 2015
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Demographie  (21.10.2015)

Dieses Wort bedeutet, direkt übersetzt, ein Aufmalen des Volkes. Dabei wären zahlreiche Bilder möglich, eine Aufteilung nach Haarfarben, nach Blutgruppen, nach Einkommensverhältnissen. Mittlerweile wird jedoch damit vor allen eine Darstellung der Altersverteilung bezeichnet. Als Idealform der Demographie wird dabei eine Pyramide angesehen, zweidimensional dargestellt als Dreieck. Die Jungen bilden dabei die breite Basis, die Alten die schmale Spitze.

Stellen wir uns eine ideale Pyramide vor. Die Gruppe bis zum ersten Lebensjahr umfasse 100.000 Menschen, bis zum zweiten Lebensjahr seien es 99.000 und so geht es immer weiter, bis die Gruppe der Hundertjährigen noch die letzten 1.000 Menschen umfaßt. Das wären insgesamt 5.050.000 Personen, also ein mittleres Bundesland, wie etwa Sachsen (4,054 Millionen) oder Hessen (5,994 Millionen). 1,36 Millionen wären 16 Jahre oder jünger, 0,545 Millionen wären älter als 67 und der Rest, 3,145 Millionen, im erwerbsfähigen Alter. Wie gesagt, das entspricht der idealen demographischen Pyramide.

In der Praxis sähe das so aus: Sie feiern Ihren 20. Geburtstag mit sieben Freunden. An Ihrem 50. Geburtstag sind drei aus dieser Runde bereits gestorben, an Krankheiten, Unfällen oder Kriegsereignissen. Von 84.000 Lehrlingen, die mit 16 ihre Berufsausbildung beginnen, bekommen nur 33.000 ihre Rente ab 67. Der Rest bleibt auf der Lebensstrecke liegen, geht unter.
Oder nehmen wir 8.000 Studienanfänger – 500 sind gestorben, ehe sie ihre Ausbildung abgeschlossen haben. Rein statistisch, um die Idealform der Pyramide einzuhalten, ist diese Todesrate nötig. Ein Viertel der neugeborenen Mädchen werden nicht alt genug, um selbst Kinder zu bekommen. Ein Drittel der Väter wird nicht mehr leben, wenn die Kinder erwachsen genug sind, um selbst Kinder zu bekommen.

Die Menschen selbst bevorzugen nicht die Pyramide, sondern den Wolkenkratzer, der bis 70 einen stabilen Block bildet, um dann langsam schmaler zu werden. Die Rentenexperten bevorzugen einen Wolkenkratzer mit Dachantenne, der ab 67 schnell schmaler wird, um schließlich als relativ konstanter Strich in die Höhe vorzustreben. Derzeit hat unsere Demographie einen Rettungsring, da der geburtenstärkste Jahrgang 1964 gewesen ist. Unser Gesundheitssystem sorgt dafür, daß relativ viele Menschen immer älter werden.

Der Rentner glaubt, er habe in die Rente einbezahlt. Tatsächlich hat er gar nichts einbezahlt, sondern nur Anrechte erworben. In Merkeldeutschland wird die Rente per Umlage finanziert, das heißt, was die Arbeitenden vorne einbezahlen, wird hinten an die Rentenempfänger ausgezahlt – abzüglich des Verwaltungsaufwands, versteht sich. Die Bürokratie will schließlich bezahlt werden. Bei meiner idealen Pyramide kommen auf einen Rentner etwa sechs Erwerbstätige, in Merkeldeutschland sind es aktuell etwa drei und das Verhältnis wird schlechter.

Lieschen Müller, die in diesem Fall auch schon mal Prof. Dr. Hans-Werner Sinn heißen kann, überlegt folglich lautstark, die fehlenden Erwerbstätigen mittels Zuwanderung ins Land zu holen. Gehandelt werden Zahlen wie 200.000 Einwanderern pro Jahr. Wie bei Milchmädchen-Rechnungen üblich, werden alle möglichen Nachteile ignoriert und nur die Vorteile betrachtet.
Die 200.000 Einwanderer müßten allesamt nach deutschen Standards ausgebildet sein und die deutsche Sprache hinreichend beherrschen. Sie dürfen selbst keine Eltern und sonstige Versorgungsempfänger in ihrem Herkunftsland haben, müssen sofort eine Arbeitsstelle finden und diese Arbeit mindestens 40 Jahre ableisten. Jeder Einwanderer hat – nach unseren Preisen – für sein Heranwachsen und seine Ausbildung im Herkunftsland Kosten in Höhe von 250.000 Euro verursacht. Der Fernsehprofessor fordert also eine Infusion in Höhe von 50 Milliarden Euro Humankapital pro Jahr – ohne zu sagen, woher das kommen soll.

Gegen diese Unsinn’sche Milchmädchen-Rechnung spricht: Erstens, derart ideale Zuwanderer gibt es nur vereinzelt, die real vorhandenen Zuwanderer sehen ganz anders aus. Zweitens werden ungebrochene Erwerbsbiographien schon bei Deutschen immer seltener. Das heißt, auch die Zuwanderer werden arbeitslos, werden älter und werden nicht mehr gebraucht. Drittens haben wir jetzt bereits eine überbordende Produktionskapazität, d.h., wir erzeugen mehr Güter als wir gebrauchen können. Selbst der Export stößt an seine Grenzen. Was also sollten diese Zuwanderer tun, um ihren Unterhalt zu erarbeiten?

Es gibt außerdem etwas, das nennt sich Dreisatz-Rechnung. Die ist eigentlich ganz einfach und wird zu Unrecht gefürchtet. Diese sähe ungefähr so aus: Bei einem Einfamilienhaus mauert ein Maurer pro Tag zwei Meter Mauer, also zwei Meter Hausfront ein Stockwerk hoch. Zehn Maurer mauern dementsprechend pro Tag zwanzig Meter Hausfront, werden also viel schneller fertig. Und hundert Maurer? Die treten sich gegenseitig auf die Füße, weil die Baustelle nicht groß genug ist, um sie alle zu beschäftigen. Die reine Mathematik erlaubt es zwar, gleichzeitig am Keller, Erdgeschoß, ersten Stock und Dachgeschoß zu arbeiten, die Physik hat jedoch berechtigte Einwände dagegen, das Dachgeschoß vor dem Keller anzufangen. Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis, darauf werde ich später zurückgreifen.

Der reale Zuwanderer spricht kein Deutsch und hat keine verwertbare Ausbildung. Zwar kennt auch jemand, der in Syrien Bauwesen studiert hat, die Gesetze der Statik, doch mit deutschen Bauvorschriften ist dieser Ingenieur nicht vertraut. Er muß also eingearbeitet werden, trotz eines Prädikatsexamens und mehrerer Jahre Berufspraxis. Nach ein bis zwei Jahren kann ihn eine deutsche Firma nach Arabien als Bauleiter schicken…
Die Mehrzahl der Zuwanderer nach Merkeldeutschland hat allerdings keine Ausbildung. Der 25jährige Analphabet muß erst einmal ausgebildet werden, muß Deutsch, Lesen und Schreiben lernen, bevor er eine Berufsausbildung aufnehmen kann. Ohne diese Grundkenntnisse benötigt ein Handwerksmeister einen Dolmetscher für seinen Lehrling, und das ist unsinnig. Mit 30 ist dieser Zuwanderer so weit wie ein Deutscher mit 20, vorausgesetzt, er hat nicht hingeworfen. Aktuell brechen 70% der Zuwanderer eine Lehre ab, sie erreichen den Zustand der Produktivität erst gar nicht.

Wie sollen diese Zuwanderer jemals eine ordentliche Rente erreichen? Ihnen fehlen von vorneherein zehn Jahre, sie absolvieren keine ordentliche Ausbildung und werden Zeit ihres Lebens keinen ordentlichen Lohn erhalten, mangels jeglicher Qualifikation. Für die Ausbildung, die sie in den Sand gesetzt haben, setze ich 50.000 Euro an. Für die Zeit vom 30. bis zum 75. Lebensjahr eine durchschnittliche Alimentierung in Höhe von 200 Euro pro Monat aus den Sozialkassen (aufstockendes Hartz IV, Sozialhilfe), was weitere 108.000 Euro ergibt. Das heißt, der durchschnittliche Zuwanderer bringt nicht etwa Professor Unsinns 250.000 Euro in die deutsche Volkswirtschaft ein, sondern entzieht dieser mindestens 150.000 Euro. Bei diesem Ansatz wird vorausgesetzt, daß der Zuwanderer wenigstens nach seinen Kräften arbeitet, bezieht er während dieser ganzen Zeit die volle Unterstützung, werden daraus 800.000 bis 1.000.000 Euro, die so ein Zuwanderer kostet.

Damit sind wir wieder bei den Maurern. Eine Million Zuwanderer binden für ihre Betreuung eine Million Einheimische. Diese Einheimischen müssen die Zuwanderer mit Nahrung, Kleidung und Unterbringung versorgen, sie müssen die Zuwanderer verwalten, sie müssen ihnen Deutsch beibringen und sie müssen diese ausbilden, denn sonst ist eine Integration undenkbar. Jeder Deutsche, der einen Zuwanderer betreut, ist jedoch nicht produktiv, d.h., er wechselt von der Beitragszahler- zur Unterstützungsempfänger-Seite. Oh, er verdient ein Gehalt, doch dieses Gehalt wird von der Gemeinschaft aufgebracht, mithin wird er ebenfalls alimentiert.

Demographie beschränkt sich nicht auf eine irgendwie geartete Alterspyramide, sie zeichnet ebenfalls andere Bilder. Die offizielle Statistik verzeichnet eine Rekordzahl der Erwerbstätigen, 40 Millionen. Schon das bedeutet, daß jeder Erwerbstätige für einen aufkommt, der nicht erwerbstätig ist. Rechnen wir bei den Erwerbstätigen den Öffentlichen Dienst heraus, die Politiker, die Bank- und Versicherungsleute, die alle nicht produzieren, so kommen wir auf 30 Millionen Produzenten.
Rechnen wir da noch Dienstleister heraus, vom Friseur bis zum Taxifahrer, die zwar alle sinnvolle Arbeiten verrichten, doch vom Geld anderer Leute leben, so kommen auf jeden Produzenten zwei Personen, die von seiner Arbeit miternährt werden. Der Mitesser kann eine Lehrerin sein, die seine Kinder in der Privatschule unterrichtet, aber eben auch ein Zuwanderer, der seit seiner Ankunft in Deutschland Unterstützung bezieht.

Die Zahl der Produzenten geht zurück, trotz Zuwanderung. Jeder Student, der sich bei Schwafologie und Diskussionswissenschaften einschreibt, wird niemals produktiv tätig werden. Die Akademisierung der Gesellschaft fördert die brotlosen Künste, Natur- und Ingenieurswissenschaften sind diesen Studentenmassen zu schwer. Das Handwerk sucht dringend Nachwuchs, doch das ist den Herren Studenten zu schmutzig – und den Herren Asylanten zu anstrengend. Diese 25 Millionen Produktive bezahlen die Eskapaden einer Bundeskanzlerin, die jeder vernünftige Mensch nur noch als übergeschnappt bezeichnen kann.

Diese Zahl, und nur diese Zahl, beschreibt die Leistungsfähigkeit der deutschen Volkswirtschaft. Kein Richter und kein Feuerwehrmann, kein Fernsehmoderator und kein Abgeordneter trägt zur Produktivität bei. Der Feuerwehrmann mag noch dem Erhalt der Produktivität dienen, der Moderator immerhin noch ein moderner Hofnarr sein, die beiden anderen sind Luxusprodukte der Gesellschaft, die nicht unbedingt gebraucht werden. Die Zuwanderer hingegen sind Parasiten.
Der Familienvater, der auf arabisch erklärt, daß er hoffe, seine beiden Töchter könnten in Deutschland studieren, ist für Deutschland ein Volksschädling. Er selbst, seine Frau und seine beiden Töchter werden Deutschland auf der Tasche liegen, weil sie keine Qualifikation haben, die diesem Land nutzen würde. Schaffen es die Töchter tatsächlich an die Universität, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß sie ein Schwafologen-Fach studieren. Damit werden auch sie nicht produktiv, sondern kosten weiteres Geld. Als Muslimas wiederum ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß aus ihnen kopftuchtragende Gebärmaschinen werden, deren Ehemänner wiederum aus dem Ausland kommen, und als Zuwanderer die Hand aufhalten, ohne etwas zu leisten.

25 Millionen Produzenten, deren Löhne so bemessen sind, daß sie sich keine eigenen Kinder leisten können, während die Zuwanderer alles abgreifen, was das Schlaraffenland ihnen bietet, sind nicht in der Lage, sich selbst zu reproduzieren. Die Produktivkraft geht zurück, damit droht Deutschland die Verarmung. Eine Million Zuwanderer, die dieses Jahr mindestens erwartet werden, kosten jeder eine Million Euro, so sie bis zu ihrem Lebensende in Deutschland bleiben. Das sind eine Billion Euro Schaden für Deutschland. Nicht Kosten, sondern Schaden, da Kosten einen Nutzen erwarten ließen.
Offiziell wird verlautbart, diese Zuwanderer seien deswegen hauptsächlich Männer, weil sich diese den Gefahren des Weges nach Deutschland ausgesetzt hätten, um von hier aus ihre Familien auf sicheren Wegen nachkommen zu lassen. Diese Familien bestehen nicht wie eine deutsche Familie aus einer verhaltensgestörten Katze und einem traumatisierten Kanarienvogel, sondern aus zwei bis drei Ehefrauen, sechs bis acht Kindern, vier Geschwistern und fünf Großeltern. Eine Million Asylbetrüger heute werden zu 20 Millionen Muslimen in den nächsten Jahren – und das war es. 20 Billionen Euro Kosten sind für dieses Land nicht zu verkraften, die Produktionsbasis ist zu klein. Und 20 Millionen Zuwanderer lassen sich nicht betreuen, dazu reicht unsere Kapazität nicht aus.

Es geht nicht. Es geht nicht mit zehn Millionen Zuwanderern, es geht nicht einmal mit fünf Millionen Zuwanderern. Wer etwas anderes behauptet, hat keine Ahnung von Demographie. Die Zuwanderer werden sich mit den Einheimischen um die Ressourcen prügeln, ein Kampf, bei dem das Schlaraffenland abbrennen wird. Die Zuwanderer können sich hier nicht halten, in diesem lebensfeindlichen, unwirtlichen Klima. Wenn sie schon in Hunger und Elend leben müssen, dann werden sie dorthin gehen, wo es warm ist. Für uns wird das wie der Durchgang eines Heuschreckenschwarms sein, nur wird dieser Schwarm nicht ein paar Tage, sondern viele Jahre hausen.

Das ist simple Demographie, das ist keine Fremdenfeindlichkeit und kein Rassismus. Das ist so einfach wie die Dreisatzrechnung. Ein Maurer mehr beschleunigt die Arbeit, doch hundert Maurer mehr treten sich auf die Füße. Die Kapazität eines Volkes ist endlich, und sie läßt sich nicht durch die Infusion Fremder erhöhen. Ein paar Spanier, die hier als Altenpfleger arbeiten, sind überaus nützlich. Aber Heerscharen Muslime, die eigene Altenheime fordern, sind untragbar.

In der Biologie lassen sich Systeme beobachten, die aufblühen und schließlich unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Wenn auf eine große Insel ein paar Elche angeschwemmt werden, finden die ideale Zustände vor, da es dort keine Wölfe gibt. Die Elche vermehren sich unreguliert, bis schließlich eine Seuche ausbricht und die genetisch verwandten Tiere dahinrafft, oder bis das Futter erschöpft ist. Danach gibt es keine Elche mehr und die Insel kann sich erholen. Diese Vorgänge laufen exponentiell ab, was zur Folge hat, daß gerade noch alles bestens erschien und plötzlich alles zusammenbricht.

Das Beispiel mit den Seerosen kennen Sie bestimmt. Die verdoppeln sich Tag für Tag, und am 49 Tag ist der halbe See bedeckt. Das ist ein Tag vor der Katastrophe, und der unbedarfte Betrachter wird sich an der Vielfalt der Seerosen erfreuen, anstatt diese Katastrophe vorauszuahnen. Schon am nächsten Tag ist der See vollständig bedeckt. Kein Licht dringt mehr nach unten, jene Algen, welche die Nahrungsgrundlage der Fische gebildet haben, sterben ab. Die Fische, deren Exkremente die Seerosen gedüngt haben, sterben als nächstes. Und bald darauf sind auch die Seerosen verschwunden, nur ein totes Gewässer bleibt zurück, in welches das Leben erst wieder vordringen muß.

Die Demographie ist sensibel, ein Gleichgewicht bildet sich über Generationen hinweg. Das Gleichgewicht für Deutschland liegt bei 20 bis 25 Millionen Menschen, und wir waren auf dem besten Weg, uns auf dieses Gleichgewicht zurück zu entwickeln. 25 Millionen Bürger brauchen nur ein Drittel der Politiker, ein Sechstel der Schwafologen und keine Bankster. Sie bauen weniger Autos, produzieren kaum Exportgüter und importieren ebenfalls weniger. Sie können nicht einmal Truppen für amerikanische Kolonialkriege stellen. Sie verursachen viel weniger Umweltverschmutzung, benötigen keine industrielle Land- und Viehwirtschaft. Sie sind dieser Klimazone angepaßt.

Dieser Machtverlust hat die Politiker auf den Plan gerufen, ebenso ihre willigen Handlanger vom Typ Professor Unsinn. Die Bevölkerungszahlen festzuschreiben ist so idiotisch wie das ständige Wirtschaftswachstum. Wenn ich jeden Tag ein Schnitzel esse, bin ich jeden Tag satt. Warum sollte ich deshalb anstreben, anderthalb Schnitzel zu essen, nur damit Wachstum entsteht? 80 Millionen Menschen in Deutschland führen zu Großstädten, die wahre Moloche sind. Wir sitzen so dicht aufeinander, daß Populationsstreß entsteht. Warum lassen wir nicht zu, daß es weniger wird?

In der Biologie gibt es die Xenophyten. Damit werden Zuwanderer im Pflanzenreich bezeichnet. Xenophyten sterben entweder ab, weil sie das Klima nicht vertragen, oder sie breiten sich aus, weil sie keinerlei Freßfeinde haben. Hier im Dürrbachtal fließt nur selten Wasser, doch der Bachlauf läßt sich leicht am japanischen Springkraut erkennen, das sich dort ausgebreitet hat. Vor fünfzig Jahren gab es das noch nicht, heute dominiert diese Pflanze.

Wenn den Grüninnen wirklich etwas an der Natur läge, hätten sie solche Vorgänge selbst beobachtet. Es passiert immer wieder. Wir sind ein Land der Waschbären geworden, die einheimischen Eichhörnchen werden von Amerikanern verdrängt, die einheimischen Nerze ebenso. Die Natur bevorzugt denjenigen, der besser angepaßt ist. Parasiten vermögen, sich auf Kosten der Wirte auszubreiten, doch sie gehen unter, wenn sie die Wirte ausgerottet haben.

Die Demographie arbeitet gegen die Zuwanderer. Die Produktivkräfte dieses Landes vermögen nur eine begrenzte Menge menschlicher Parasiten zu erhalten. Wir haben schon jetzt genügend Parasiten, die von jenen Produktivkräften leben. Und ja, dazu gehören unsere eigenen Alten, die ein Leben lang gearbeitet haben. Jeder Zuwanderer nimmt diesen Alten einen Teil vom großen Kuchen weg, ohne dafür mehr geleistet zu haben, als kaum verständlich „Asyl“ zu sagen. Jeder Zuwanderer nimmt deutschen Kindern Entfaltungsmöglichkeiten, nimmt deutschen Kindern Bildungschancen, nimmt deutschen Kindern den Platz zum Leben.

Jeder Zuwanderer macht in seinem Heimatland Platz für noch mehr Bevölkerung, für noch mehr Umweltzerstörung, für noch mehr Armut und Elend. Jeder Zuwanderer nimmt uns die Möglichkeiten, dort zu helfen, wo Hilfe nötig wäre. Wir importieren Not für die Zukunft, wir importieren den Bürgerkrieg. Und jene Staaten Europas, die heute über die Dummheit unserer Kanzlerin amüsiert den Kopf schütteln, sollten daran denken, daß die Zuwanderer in Deutschland ihnen das deutsche Geld wegnehmen, das ihnen in den letzten Jahrzehnten geholfen hat, ihre Länder aufzubauen. Auch das ist Demographie, auch das ließe sich in schönen Graphiken darstellen.

In der Natur brechen alle Exponentialkurven schließlich zusammen, deshalb wird auch diese Exponentialkurve zusammenbrechen. Das weiß jeder Physiker, zumindest jeder, der seinen Doktortitel nicht von der FDJ bekommen hat. Wenn eine Angela Merkel tönt, „Wir schaffen das!“, ist sie entweder geistesgestört oder böswillig. Die Produktivkräfte im Land sind endlich, und die Zuwanderer erhöhen diese nicht, sie verbrauchen im Gegenteil immer mehr dieser Produktivität. Das Ergebnis ist der Bruch der Kurven, der Zusammenbruch der Population. Das ist kein evolutionärer Vorgang, sondern ein revolutionärer, ein Vorgang, der das Bestehende umstürzt. Es wird Mord und Totschlag geben, jeder kämpft für sich, für die eigene Art. Die Zuwanderer werden das nicht überleben, denn sie sind nicht angepaßt, sie sind ein Fremdkörper, der diese Revolte hervorruft.

Evolutionär hätten wir noch ein paar Generationen gebraucht, um 65 Millionen verbliebene Deutsche auf 25 Millionen zu reduzieren. Dank der Zuwanderer wird das viel schneller geschehen. Und wir werden auf diese Weise die lebensuntüchtigen, die dekadent gewordenen Teile unseres Volkes los. Wir sind ein Teil der Natur, das wird uns schmerzhaft gezeigt werden, und wir sind den Regelmechanismen der Natur unterworfen. Nach diesem Umbruch wird der Weg in eine bessere Zukunft frei werden.

In 50 Jahren werden unsere Nachfahren die Köpfe über uns schütteln, über unsere Unvernunft, über den Raubbau an der Natur. Im Rückblick auf die Hölle, die wir uns selbst bereitet haben, werden sie ihr Leben als Paradies empfinden. Dann wird auch die Demographie wieder in Ordnung sein, ob nun als Alters- oder als Reichtumspyramide.

© Michael Winkler


2 Kommentare

  1. thomram sagt:

    MIchael Winkler ist einfach die Wucht.
    Oh ständen doch solcherlei Artikel in unseren Waschweibblättern.

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  2. Vollidiot sagt:

    Winkler schildert das was initiiert ist.
    Weil es Nachbarn gibt, die dann Prost sagen und sagen: dös hammer gut gmacht.
    Wenn das System BRD zusammengebrochen ist.
    Denn – die Zeit läuft bis 2099, spätestens.
    Ob der Michel aufwacht?
    Da stellt sich die Frage nach der Verantwortung – wer Kinder und Enkel hat – eben für diese nicht nur Chaos zu hinterlassen.
    Nun – meine Annahme – wer solange die Nizerung als angenehm empfunden hat, der akzeptiert am Ende auch die Scharia, wird gar zum Staatsanwalt und fordert Bastonaden, wird Richter, weil dann so das Recht so ist wie es ist und es wird die Bastonadierer geben – ganz treu zum Staate BRD.

    Die echten Deutschen sind überall willkommen.

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