bumi bahagia / Glückliche Erde

Startseite » AUTOREN » ADMIN THOM RAM » Ebola by thom ram

Ebola by thom ram

Ich habe einen Bogen um das Thema gemacht.

Es ist vom Schreibtisch aus nicht auszumachen, wie viele der gemeldeten Krankheitsfälle real, wieviele erfunden sind.

Es ist vom Schreibtisch aus schon ganz und gar nicht auszumachen, was Ebola überhaupt sein soll.

Das ist wie bei HIV / AIDS. Je nach Konsultation kann einer HIV Positiv sein oder aber Negativ, denn die Messgrundlagen können so oder so oder noch anders angelegt werden.

.

Nach allem, was mir bis heute auf den Schirm geflattert ist, bietet sich mir folgendes Bild.

Ein Krankheitserreger wurde im Laboratorium hergestellt.

Er wurde gezielt ausgestreut.

Die Produzenten haben eine stärkere Wirkung erwartet, als wie erfolgt ist. Das ist für die Auftraggeber der Produzenten jedoch nicht wichtig, denn:

Jetzt wird das mitgeplante Folgeprogramm gepusht: Die Impfung gegen Ebola.

Die Aktion verfolgt drei Ziele:

A) Das kleine Ziel: Siechtum und Tod durch Ebola. (Bevölkerungsdezimierung)

Ich misstraue den Meldungen. Sind viele Menschen betroffen? Vielleicht weiss ein Leser mehr durch Berichte vor Ort.

B) Das mittelgrosse Ziel: Weltweite Panik vor Ebola. (Verängstigte Völker lassen sich steuern, verführen, manipulieren)

Ziel zwei geht in die Hose. Eine Minderheit von Menschen geht in Angst.

C) Das wirklich richtig grosse Ziel: Weltweite Impfung. In den Impfstoff können massenweise Gifte und Krankheitskeime eingeschleust werden. Zudem liebe kleine Chips.

Nadelstreifen und Hosenanzüge lassen sich vor laufender Kamera impfen. Mit Salzwasserlösung, versteht sich.

Da steht mein Fragezeichen.

Wievielen / wiewenigen Menschen ist bewusst, was für ein Satanszeug Impfungen sind. Beispiel aufgeklärte Schweiz. Würde der Bundesrat beschliessen: Sämtliche Schüler werden „gegen Ebola“ geimpft, so schätze ich, es wäre maximal 1/3 der Eltern, welche dagegen auftreten würden.

In einem Land wie Indonesien, da die Menschen TOTAL Westmedizingläubig sind, wo die Menschen NICHT DIE MÖGLICHKEIT des Sich Informierens haben, da würden 99,999% der Eltern dankbar Impfungen über ihre Kinder ergehen lassen.

.

So. Genug von diesem Thema der untersten Schublade. Raus. Bohnen stecken, wie Ohnweg zu sagen pflegt.

thom ram, 30.10.2014

.

Nachtrag.

Na schau na schau. Dude war eben so freundlich, mir einen einschlägigen Link zu schicken. Was ich oben als meine eigene Sicht abgab, das wird hier haargenau und schön blumig illustriert bestätigt. Danke, Dude.

.

.

…und noch eine Ergänzung.

Stefan Mudry hat uns eben seinen Artikel zum Thema angeboten. Sein Artikel bietet eine zusätzliche Erweiterung und Vertiefung.

Danke, Stefan.

Der Artikel steht ursprünglich im Nachtwächter.

http://n8waechter.info/2014/10/ebola-warum-gerade-jetzt/

Ebola – warum gerade jetzt?

Ein Beitrag vom Nachtwächter am 22.10.2014


Exklusiver Gastbeitrag von Stefan Mudry


Es lohnt sich nicht zu fragen, ob Ebola ein Erzeugnis aus einem Labor ist, denn diese Frage bliebe unbeantwortet. Aber die Tatsache, dass die Herstellung einer solchen Biowaffe nicht auszuschließen ist zeigt, in welch einer Zeit wir leben. Oder wird der aktuelle Ausbruch doch nur vorgetäuscht? Auch das könnte sein. Möglicherweise geht es um kurzfristig steigende Aktienkurse irgendwelcher Unternehmen, die urplötzlich mit Medikamenten aufwarten und danach verschwindet Ebola wieder in der Versenkung wie die Schweinegrippe.

Seit mehr als einem halben Jahr werden wir nun mit Ebola konfrontiert. Solange es sich nur um Afrika drehte, machten sich die wenigsten ernsthafte Gedanken. Es handelt sich ja nicht um die exotischsten Urlaubsziele. Wer muss schon nach Liberia? Aber müssen wir uns nicht die Frage stellen, warum Flugverbindungen nach – und vor allem von – Westafrika nicht rechtzeitig eingestellt wurden, wenn es dort wirklich so gefährlich ist?

In den ”Qualitätsmedien” aufgestellte Behauptungen, dass solche Maßnahmen eine Verschleppung der Krankheit über Landesgrenzen zur Folge gehabt hätten, halten einer Prüfung nicht stand. Flugreisende überqueren Landesgrenzen typischerweise nicht mit dem Fahrrad oder im Kanu. Hätte man Flüge gestrichen, wären sie zu Hause geblieben und hätten zumindest zur internationalen Verbreitung irgendwelcher Viren nicht beitragen können. Andere, die ihr Brot mit Schmuggel oder legalem Handel an der Landesgrenze verdienen, hätten ihre Aktivitäten eher vermindert als ausgedehnt. Folglich entbehren Aussagen von Tagesschau und Co. bezüglich der Einstellung des Flugverkehrs in die betroffenen Gebiete jeglicher Logik.

So stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, warum die Elfenbeinküste weiterhin von der Ebolanoia verschont bleibt. Es wird Gründe geben, denn auch in diesem Fall muss davon ausgegangen werden, dass nichts dem Zufall überlassen wird. Die Grenze dieses Landes erstreckt sich über mehr als 2.000 Kilometer und fast die Hälfte davon verläuft mit ‘Ebola-Gebieten’.

Wer schon mal im Afrika fernab der Touristenpfade war weiß, dass es abseits der Grenzübergänge keine Befestigungen gibt. Es existieren keine Zäune, Mauern oder Wachtürme. Und ohne diese Anlagen können Grenzen nicht geschlossen oder überwacht werden. Wer sollte für solche Ausgaben in diesen Ländern auch aufkommen?

Aber gerade in Grenzgebieten ist der Handel, wegen unterschiedlicher Preise auf beiden Seiten, besonders attraktiv. Die Grenzgänger haben weder Reispässe noch benutzen sie offizielle Übergänge. Wäre Ebola also wirklich so verbreitet, wie es die Massenmedien darstellen, dann wäre die Krankheit zwangsläufig Bestandteil des Reisegepäcks des einen oder anderen Händlers. Mit anderen Worten: Ebola hätte die Grenze zur Elfenbeinküste, die es nur auf Landkarten gibt, längstens überschritten.

Plus500Zur gleichen Zeit wird die Grenze zwischen Mexiko und den USA, die bis vor kurzem mit der Berliner Mauer zu vergleichen war, zum Schweizer Käse, ISIS nimmt mit ein paar Pickups den Nahen Osten ein und Putin plant, Mitteleuropa im Winter in einen Gefrierschrank zu verwandeln. Bevor es das Internet gab, war es einfacher, die Leute für dumm zu verkaufen; damals wären auch weniger Fragen gestellt worden, wenn eben mal ein Flugzeug verschwindet.

Warum aber sollte gerade zum jetzigen Zeitpunkt ein Ebola-Ausbruch vorgetäuscht werden? Hat es etwa mit der Systemkrise zu tun? Die klare Antwort: Eine Pandemie könnte mehrere Probleme auf einen Schlag lösen.

Auf Demos würde sich kaum jemand blicken lassen, weil genau dort die Ansteckungsgefahr am höchsten ist; eine Versammlung müsste erst gar nicht verboten werden. Ferner könnten Notstandsgesetze mit geringerem Widerstand erlassen werden. Die Bevölkerung hätte möglicherweise sogar Verständnis dafür und wäre gerade dann, wenn ziviler Ungehorsam zu erwarten wäre, wesentlich einfacher zu kontrollieren. Zudem würde die Aufmerksamkeit von anderen Problemen abgelenkt.

Die Vermutung, dass es sich bei einem Ebola-Ausbruch um einen schlechten Scherz handelt, soll aber alles andere als eine Entwarnung sein, denn schließlich könnte das Schlimmste noch bevorstehen: eine Zwangs-Impfung, die uns noch andere Dinge mit auf den Weg gibt. Dann sollte ein Arzt zur Stelle sein, der eine nicht verabreichte Impfung bestätigt. Manche reden von der beabsichtigten Reduktion der Weltbevölkerung. Schade, dass man heute so denken muss, aber alles andere wäre naiv.

Hier ist ein Video zu Liberias Ebola-Krise zu finden. Interessant wird es ab Minute 0:30, als der angeblich Schwerkranke sich aus dem Bus fallen lässt. Diese Kraft sollte er nicht mehr haben, wäre er so krank wie vorgetäuscht. Er sieht absolut nicht nach Ebola aus; hier sind Fotos wirklich Kranker zu sehen. Beim Fallen stützt er sich auch noch ab, denn er will sich ja nicht wehtun. Auf die Problematik der fehlenden Hose wird nicht eingegangen, dabei sind Schamgefühle moderner Afrikaner stärker als die von Europäern.

Noch besser ist der kleine Junge ab Minute 1:01, der sich wie auf Anweisung auf den Boden wirft. Dieses Video hat solche Entrüstung nach sich gezogen, dass CNN den Streifen von der Webseite entfernte. Dessen Echtheit kann ich natürlich nicht garantieren.

Ebola, ISIS, kein Gas im Winter und noch ein paar andere Kleinigkeiten, die schnell aus dem Hut gezaubert werden, machen die Krise möglicherweise perfekt. Notstandsgesetze über Nacht, Mobilmachung übers Wochenende, Kriegserklärungen zwischendurch und eine Zwangs-Impfung. Ob diese Betrachtungsweise zu pessimistisch ist, bleibt den Lesern überlassen.

Auf der Finca Bayano machen wir uns jedenfalls weniger Gedanken über diese Dinge. Zwar sind die Probleme durch das Internet zum Greifen nahe, aber geographisch gesehen ist die Entfernung zu den Brandherden dieser Welt eine gewisse Beruhigung. Einer Zwangs-Impfung kann in Panama mit Bestimmtheit einfacher aus dem Wege gegangen werden.

Stefan Mudry

info@fincabayano.com    phone: +507 6538 627

.

 


10 Kommentare

  1. Dude sagt:

    Gern.

    Der Newsletter des N.I.E ist nicht schlecht. Und sowohl Trappitsch als auch Leitner leisten saugute Arbeit.

    Gefällt mir

  2. Dude sagt:

    Ps. Gab übrigens schon nen Verriss von irgend so nen bezahlten Lakaienaffen der NZZ –> http://impfentscheid.ch/ebola/

    Gefällt mir

  3. thomram sagt:

    @ Dude

    Schweig! Sag nie mehr NZZ! Ich krieg auf der Stelle Krätze, Krebs und Fusspilz. Undn Furunkel im Arsch. Mir steckt immer noch in den Knochen, wie ich vor 2 MONATEN! einen NZZ Artikel genau gelesen habe. Hab mich noch nicht erholt. Muss wohl mein gesamtes Hirn löschen und neu auffahren, um solchen Schmarren vergessen zu machen.

    Gefällt mir

  4. Dude sagt:

    Ich dachte das sei ein werbefreier Blog? Was soll den das hier http://cdn.plus500.com/Media/Banners/250×250/3735.gif ???
    Gottlob gibt’s adblock-plus…

    Du kannst beim hören/lesen von NZZ auch lautschallend über die degenerative Verblödung der dortigen Schreiber lachen… ist jedenfalls schlauer als sich krank zu machen… dafür sorgen die SChwerverbrecher mit dem ganzen Esmog, denaturiertem Frass, Zangsimpfungen, CT undsoweiter schon selber, keine Bange… Allein in der ach so hochkurrumpierten SChweiz https://dudeweblog.wordpress.com/2014/05/03/schweiz-unsre/ z.B. ist bis 2025 eine Bevölkerugnsreduktion von 2/3 geplant… http://www.deagel.com/country/Switzerland_c0193.aspx aber scheiss auf die ca. 5.2 Millionen Biozombies… haben an sich nix anderes verdient, da sie noch immer mit diesem Teufelssystem kollaborieren und an der Ausbeutung der dritten Welt mitverantwortlich profitieren…

    Gefällt mir

  5. Dude sagt:

    Allerdings ist vom Konsum jedweder Schafsmedien generell dringend abzuraten. Ich boykottiere diese Propagandaschleuder nicht zufällig schon seit Jahren…

    Gefällt mir

  6. Frieda sagt:

    Aha, KTs von Schlafschafen werden hier wohl nicht gelesen???

    Frieda

    28/10/2014 um 16:02

    Mmmäää… uns weg bin – weiter schlafen….

    Gefällt mir

  7. Dude sagt:

    Konnotations-Tenor?
    Kabalen-Tempel?
    Klaustrophobie-Theater?
    Kataklytische Trichomnoniasis? ;o)

    Gefällt mir

  8. […] Ich habe neulich kurz über Ebola geschrieben: […]

    Gefällt mir

  9. Vor Jahren kam mal wieder sone Melodie mit Text in Kopf und von dort über meine Lippen:

    //:Bongo, Bongo
    I went to Congo
    took a Cola
    got Ebola

    Back to Bundibugyo
    ate some monkey
    very funky

    //:Bongo, Bongo
    I went to Congo
    took a Cola
    got Ebola

    Again to Congo
    drank more Cola
    got more Ebola

    //:Bongo, Bongo
    I went to Congo
    took a Cola
    got Ebola

    In Uganda wird Ebola auch Marburg-Virus genannt, und der ist nun wirklich in einem deutschen Labor in Marburg* „untersucht“ oder weiter gezüchtet worden …

    *Marburg ist die Ortschaft in der unsere Urahnin, die Heilige Elisabeth von Ungarn, Thueringa und Hessen gezwungen war, nach der Ermordung ihres Mannes Zuflucht zu suchen, um sie später als Heilige der Hure Babylon vermarkten zu können.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: