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Luckys Nachtgedanken (5) – Konstanz

Oh nein, es soll hier nicht um die (wahrscheinlich sehr schöne) Stadt am Bodensee gehen – ich war noch nie dort, und daher kann ich auch nichts dazu sagen.

Vielmehr soll es um Dauerhaftigkeit gehen.

Wir hatten hier vor kurzem festgestellt, daß unser „gesichertes Wissen“ vor allem aus Glaubenssätzen besteht, welche sich auf Vorstellungen und Theorien gründen, die aufeinander aufbauen.

Wir sollten uns klar darüber werden, daß wir nicht wissen, welche Erscheinungen, Versuchsergebnisse, Kenntnisse und Erkenntnisse im Verlaufe der Erstellung dieser Glaubenssysteme alle „ausgeblendet“, nicht wahrgenommen, nicht ernst genommen oder gar willentlich unterdrückt worden sind, weil sie gerade nicht in das „herrschende“ theoretische Muster hineinpaßten oder bestimmten Karrieren nicht förderlich gewesen wären.

Oder wie theoretischeEntdeckungen„, so unverständlich und widersprüchlich sie auch gewesen sein mögen, plötzlich zu epochalen Erkenntnissen hochstilisiert wurden – weil sie in gewisse Denkrichtungen paßten oder die denkenden Geister für viele Jahre auf Abwege von der Wirklichkeit führten.

Es gibt genügend Beispiele, wo und wie „nicht passende“ Versuchsergebnisse „frisiert“ worden sind – das sehen wir bei „anerkannten Gelehrten“ wie Louis Pasteur und Robert Koch, welche unbedingt (vermutlich absichtlich) die Rolle des Erregers weit über die des Milieus stellen wollten und alle diesem nicht entsprechenden Fakten einfach wegließen.

Das setzt sich fort in der Altertumsforschung, wo zugunsten einer verabsolutierten Entwicklungstheorie (unter weitgehendem Mißbrauch des Namens von Charles Darwin) einfach massenhaft prähistorische Funde ignoriert, in ihrer Bedeutung herabgesetzt, uminterpretiert oder einfach schlicht geleugnet wurden – man lese hier Michael Cremos Bücher.

Und wir sehen, wie ein kleiner Patentamtsangestellter zweiter Klasse plötzlich mit einer Theorie auftrat, zu welcher ihm jegliche Voraussetzungen der Ausarbeitung fehlten und die in sich nicht konsistent war, der aber nichtdestotrotz noch heute als einer der herausragenden wissenschaftlichen Denker des vergangenen Jahrhunderts gefeiert wird und dessen wirre (SRT: Äther raus, ART: Äther wieder rein) Theorie (bzw. deren Interpretation) nach wie vor viele kluge Köpfe bindet.

Wer sich mit den Patenten von Nikola Tesla beschäftigt oder die Lehren von Viktor Schauberger studiert, wer die Arbeiten von Wilhelm Reich liest oder die Experimente von George Lakhovsky ansieht, der wird sehr schnell bemerken, daß ganze riesige Bereiche von Ergebnissen und Erscheinungen des wirklichen Lebens einfach „totgeschwiegen“ wurden – von allen, auch den uns als die hervorragendsten Wissenschaftler bekannten Gelehrten.

Aber die Wahrheit läßt sich immer nur für eine gewisse Zeit unterdrücken – irgendwann, und sei es nach über 100 Jahren, setzt sie sich durch. Heute kommen viele der damals unterdrückten Forschungen und Ergebnisse wieder ans Licht der Öffentlichkeit, und ich bin sicher, daß sie bald auch eine ihnen adäquate Würdigung und Weiterentwicklung erfahren werden.

All dies läßt den Schluß zu, daß das jetzige Gebäude der „gesicherten Erkenntnisse“ bestenfalls Teilwahrheiten enthält, die in bestimmten Richtungen interpretiert und dargelegt wurden – oft mit dem hintergründigen Ziel, unser Denken von den wirklich wichtigen und zukunftsträchtigen Richtungen, die im Einklang mit der Natur stehen, hinwegzulenken – unter Ausnutzung menschlicher Schwächen der beteiligten Personen.

Daher sollten es uns auch nicht verwundern, wenn wesentliche Teile unserer jetzigen Glaubenssysteme künftig sich als nicht richtig oder wichtig erweisen werden, und sie durch völlig andere grundlegende Vorstellungen ersetzt werden müssen.

Sind wir dazu bereit?

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Vielleicht beginnen wir ganz prinzipiell mal damit, daß wir uns vollständig von der Vorstellung verabschieden, daß wir nur einige neue „Paradigmen“ benötigen, damit alles „an seinen Platz kommt“.

Denn genau diese Denkweise – das analytisch-statische Denken – ist es, welche uns davon abhält, zu einem neuen Verständnis der uns umgebenden Wirk-lichkeit zu finden.

Schon dieses Wort weist uns doch darauf hin, daß wir es mit Vorgängen, Prozessen und deren Wirkungen zu tun haben: Alles, was uns umgibt, ist in ständiger Veränderung.

Das ist auch kein Grund, im Panik zu verfallen. Wir können uns doch leicht daran gewöhnen, daß es in unserer Materie nichts Konstantes gibt (im Außen) – nur die von innen kommmenden ethischen Grundsätze, wie Ehrlichkeit, Offenheit, Klarheit, Respekt, Rücksichtnahme etc. sind ewig.

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Aber „Naturgesetze„, welche sich auf unsere Wahrnehmungen in einem extrem eng begrenzten Bereich des Universums stützen, braucht doch kein Mensch – zumindest nicht als „ehern und unumstößlich“ und „überall gültig“ – werden sie doch früher oder später ganz sicher durch neue Erkenntnisse „überholt“, ergänzt, ersetzt, verbessert werden.

Warum also nicht gleich die Dinge beim „richtigen“ Namen nennen?

Es gibt keine Naturgesetze – es gibt nur unsere momentanen Vorstellungen davon, von denen wir sicher sein können, daß sie künftig verändert werden.

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Welch große Freude – eröffnet diese Denkweise doch allen jungen Menschen wieder eine hervorragende Perspektive: sie alle können sich beteiligen an der fortwährenden Suche nach neuen Erkenntnissen, Erscheinungen und deren Interpretation – neue Newtons, Teslas und Reichs gesucht! 😉

Denn ich wiederhole hier gern nochmal den oft so dahingesagten Satz, der eine tiefe Wahrheit enthält: Das Einzige was konstant ist, ist die Veränderung.

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Und dies gilt selbstverständlich auch für alle anderen Bereiche unseres materiellen Lebens – nicht nur für Wissenschaft und Technik – ebenso dürfen wir davon ausgehen, daß die Organisation der Gesellschaft in allen ihren Bereichen genau den gleichen Prinzipien folgen wird – was heute noch als „unumstößlich“ erscheint, wird morgen sang- und klanglos etwas Neuem den Platz räumen – und daran ist nichts irgendwie Besorgniserregendes.

Im Gegenteil – es ruft uns auf, aktiv an diesen Vorgängen teilzunehmen, uns einzubringen in die Gestaltung der neuen Gesellschaft – auf allen Ebenen: mitzudenken, mitzutun, andere mitzureißen.

Schauen wir mutig nach vorn, lassen wir Altes, Überlebtes, Hinderliches hinter uns.

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Natürlich bedeutet das nicht, ALLES auf einen Schlag neu gestalten zu müssen – sondern im dialektischen Sinne „das Alte aufzuheben„, d.h. einerseits das, was gut ist, sorgfältig zu bewahren – und andererseits das, was stört, rigoros abzuschaffen.

Die Kunst des Lebens besteht wohl genau darin, in dieser ständigen Veränderung stets das richtige Maß zu finden – nicht „das Kind mit dem Bade auszuschütten“, aber auch nicht zu zögerlich zu sein, wenn sich etwas als überholt oder unbrauchbar erwiesen hat.

Ein guter Kompaß sind dabei das Gefühl, die Intuition, das Ruhen in der eigenen Mitte – besser: das „nahe Schwingen“ um diese innere Mitte.

Denn wenn alles in Bewegung ist, dann bedeutet jeglicher Stillstand, daß man sich aus dem Fluß der Ereignisse herausbegibt.
Was kurzzeitig gewiß kein Problem ist und auch regelmäßig erforderlich ist, damit man nicht in sinnlosen Aktionismus verfällt, ohne Ziel und Verstand.

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Aber niemand sollte sich der Illusion hingeben, daß irgendwann einmal „alles an seinem Platz sein“ wird – dazu ist die Materie zu wechselhaft. Sie besteht nur aus Schwingungen und deshalb kann sie auch nur in Bewegung, d.h. Veränderung, wirklich existieren.

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In der jetzigen „schnellen“ Zeit ist es aber wohl eher angebracht, daß sich jeder wieder der grundlegenden Wahrheit öffnet, daß jeden Tag ein paar Minuten Ruhe und innere Besinnung unbedingt notwendig sind, um immer wieder den Abgleich des eigenen Verhaltens mit den Ansprüchen und Notwendigkeiten der ablaufenden Vorgänge durchzuführen.

Anders wird niemand die volle Verantwortung für sein eigenes Leben wahrnehmen können und stets nur Getriebener der Umstände sein.

„Hilf Dir selbst – dann hilft Dir Gott.“ – dieser Grundsatz zeigt die Dialektik dieses Lebens – ohne eigene aktive Rolle kann das eigene Leben nicht gestaltet werden, aber ohne Aufmerksamkeit für die ablaufenden Entwickelungen und deren Berücksichtigung wird man sich bald nicht mehr „im Fluß des Lebens“ befinden.

Und als Folge davon, vom Leben mit sanften und dann immer kräftigeren Hinweisen bedacht werden, sich wieder einzufügen in die laufenden Prozesse.

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Alles oben Gesagte gilt natürlich vorrangig für den grobstofflich-materiellen Bereich – sehr wahrscheinlich gibt es noch mehrere feinstoffliche und „stofflose“ (zeitlose) Dimensionen, die ebenfalls zum Universum (oder Multiversum?) gehören (mehr bitte bei Burkhard Heim nachlesen).

Dort gibt es durchaus viel mehr Dauerhaftes: unsere Seelen als kleinste Bestandteile und Abbilder des ewigen, großen schaffenden Geistes, mit dem wir durch feinstoffliche Schwingungen jederzeit in Echtzeit verbunden sind – und natürlich auch alle miteinander.

Die meisten nennen ihn „Gott“, aber es ist nicht ganz so wichtig, wie wir diesen „großen Geist“ benennen – entscheidend ist, daß wir wissen, daß es ihn gibt und er immer in uns und durch uns am Wirken ist – genau DAS ist letztendlich die Wirk-lichkeit.

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Vorab noch etwas zu diesem schöpferischen Geist und unseren Seelen.

Manchmal liest man ein Gleichnis, daß ihn mit einem Hologramm vergleicht, und wenn dieses in kleinste Splitter zerbrochen wird, dann ist in jedem kleinen Splitter das gesamte Bild des Hologramms enthalten (nur in geringerer Auflösung und Schärfe).
Dieses Bild ist grundfalsch, denn es ist ein Ausdruck des gegenwärtigen, zerstörerischen Technologie-Denkens: alles in seine Bestand-Teile zerlegen, um zu verstehen, wie das Ganze funktioniert.

Endergebnis solcher Denkweisen sind naturferne Explosionstechnologien, wie sie heute in unserer Gesellschaft umfassend praktiziert werden.

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Das Gegenteil ist richtig – das Ganze ist immer mehr als die Summe seiner Teile, so daß man nie das Ganze in seinem Wesen und Funktion verstehen kann, indem man es in seine Teile zerlegt.
Denn genau der Sinnzusammenhang, der den Charakter des Ganzes im Zusammenspiel der Teile ausmacht – der geht bei der Zerlegung verloren.

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Also: Wie kann man unsere Seelen und ihr Verhältnis zu „Gott“ sich vorstellen?

Unsere Seelen bestehen aus Schwingungen – wie alles, was existiert.

Und vielleicht hat der „Große Geist“, als er die Materie erschaffen hat, diese genauer kennenlernen wollen.

Und so hat er sein Wesen in vielen kleinen Wirbeln „kopiert“ (der Materialist würde sagen: „aufgeteilt“ – aber wir, d.h. unsere Seelen, sind halt keine „Teilchen“, und wenn etwas ewiges, unendliches sich „teilt“, bleibt ja immer noch etwas ewiges, unendliches übrig – egal wieviele „Teilchen“ davon abgespalten werden) und diese auf die Reise in die Materie gesandt.

Anfangs waren diese Seelen rein feinstofflich und haben schon sehr viele Details über die Vorgänge in der Materie „kennengelernt“ und damit in den Großen Geist „eingebracht“ – aber mit weiterer Fortsetzung des „Spiels“ des Großen Geistes mit der Materie kamen neue Aspekte hinzu – Erlebnisse, die in dieser Deutlichkeit nur in der grobstofflichen Materie möglich waren, und zwar ohne daß dabei irgendeiner der ewigen Seelen ein dauerhafter „Schaden“ entstehen konnte.

Was lag also näher, als daß die Seelen sich immer stärker in das Grobstoffliche – das was WIR Materie nennen – zeitweilig hineinbegeben haben?

(so entstanden die Menschen auf der Erde – aus der Verdichtung der feinstofflichen Wirbel im Grobstofflichen und deren Vereinigung mit einem einfachen irdischen Wesen, das jeweils unseren Körper „stellt“)

Hier konnte nun jegliches Verhalten bis ins Letzte „ausprobiert“ werden – auch in seinen „schlimmste“ Varianten -, und nach der Zeit im Grobstofflichen (der Fleischwerdung = Inkarnation) – wir nennen diese Zeit Leben – konnte im feinstofflichen Bereich wieder alles angesehen und geordnet werden.

Die komplette Erfahrung der Seele aus allen „Leben“ ist dort in den zeitlosen Bereichen wieder verfügbar, und es ergeben sich hochspannende „Geschichten“ – für den Großen Geist ein ständiger Strom vom interessanten „Informationen“ (die ja auch „nur“ Schwingungen sind).

Und im „nächsten Leben“ darf die Seele dann wieder neue Erfahrungen machen… ihr „Karma“ aufarbeiten und sich vervollkommnen.

Genau das Karma ist ja auch der Grund, weshalb unseren Seelen vor der Inkarnation ihre bisherigen Erinnerungen „abgedeckt“ werden: sie sollen möglichst unbelastet von ihren früheren „Taten“ in das neue Leben „einsteigen“.

Irgendwann wird die Seele dann selbst erkennen, daß sie im „Spiel“ in der grobstofflichen Materie nun genug gelernt hat, und selbst entscheiden, wieder vollständig in den „großen Geist“ zurückkehren zu wollen.

Oder noch einige „Ewigkeiten“ – gewappnet durch ihre gesammelten Erfahrungen – in den feinstofflichen Sphären zu wirken, wo alle Gedanken-Schwingungen sich sofort in Wirklichkeit umsetzen

P.S. inwieweit diese meine oft nur bildhaften Vorstellungen der Wirklichkeit tatsächlich entsprechen, kann ich nicht sagen – jeder mag sich dazu seine eigenen Gedanken machen… 😉


18 Kommentare

  1. „Wer sich mit den Patenten von Nikola Tesla beschäftigt oder die Lehren von Viktor Schauberger studiert, wer die Arbeiten von Wilhelm Reich liest oder die Experimente von George Lakhovsky ansieht, der wird sehr schnell bemerken, daß ganze riesige Bereiche von Ergebnissen und Erscheinungen des wirklichen Lebens einfach “totgeschwiegen” wurden – von allen, auch den uns als die hervorragendsten Wissenschaftler bekannten Gelehrten.

    des wirklichen Lebens einfach “totgeschwiegen” wurden, wie etwa die Tatsache, dass die Erde nicht rotiert? Oder Tycho Brahe mit seinem Model unseres Sonnensystems näher an der Wirklichkeit war, bzw. ist, als dass die Erde um die Sonne kreist?

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  2. luckyhans sagt:

    @ jauhu:
    … das hab ich bei den genannten Autoren aber nicht gefunden – woher hast Du das?

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  3. @ luckhans

    Es ging mir um deinen Satz:
    „daß ganze riesige Bereiche von Ergebnissen und Erscheinungen des wirklichen Lebens einfach “totgeschwiegen” wurden – von allen, auch den uns als die hervorragendsten Wissenschaftler bekannten Gelehrten.“

    Du meinst meine Aussage, dass die Erde weder um sich selbst rotiert und nicht um die Sonne kreist?

    Zunächst gehe ich davon aus, dass die von dir erwähnten Gelehrten, das für selbstverständlich hielten, so selbstverständlich, dass sie sich damit gar nicht weiter beschäftigten. Das war bis Ende des 19. Jahrhunderts so klar, wie dass 1 PLUS 1 NICHT 2 IST sondern 2 GLEICHT.

    Eine gute Zusammenfassung findest du unter http://www.geocentricity.com/

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  4. Dude sagt:

    Uff, Du machst’s einem nicht leicht. Einige Passagen würd‘ ich gern mit 7 von 5 möglichen Sternen bewerten, andere bekämen bloss 2. Ich enthalte mich also. Und erkläre auch nicht, was wieso und weshalb, denn dann wäre ich etwa zwei Stunden am tippen. 😉

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  5. luckyhans sagt:

    @ jauhu:
    … danke für den Link – allerdings dauert es bei mir immer, weil ich im Englischen nicht so flüssig lesen kann.
    Und ich habe mir angewöhnt, die meisten Dinge, die mir „neu“ sind, zu überprüfen.

    So hatte vor einigen Tagen mir hier jemand das Buch von K.-Dieter Ewert „Zeit für die Wahrheit“ anempfohlen – hab es mir prompt bestellt und lese jetzt.
    Allerdings sind da, neben einigen hochinteressanten und für mich neuen Fakten und deren Interpretation, auch diverse Widersprüche in sich und Vereinfachungen aufgetaucht, die mir nicht plausibel erscheinen, zum Beispiel was die dort aufgeführten Bevölkerungs-Zeit-Skalen betrifft – da sagt mein „Meyer“ von 1888 etwas anderes.
    Andere Gedanken und Schlußfolgerungen dagegen sind einfach gigantisch und nachvollziehbar – einiges davon ergänzt viele Dinge, welche ich in meinen Artikeln mehr oder weniger „zufällig“ als persönliche Schlußfolgerungen gezogen habe, mit Fakten und Betrachtungen – insgesamt möchte ich dem Kommentator für seine Empfehlung herzlich danken und das Buch empfehlen.

    Gleichzeitig kann ich nur immer wieder darum bitten, daß wirklich jeder sich die Mühe macht, mal an verschiedenen Stellen die hier und anderswo dargestellten „Tatsachen“ zu überprüfen – es nützt nichts, wenn wir dieselben Fehler machen wie diejenigen, welche uns seit Jahrhunderten veräppeln, indem wir „Unbequemes“ einfach weglassen – in der Auseinandersetzung mit ALLEN Tatsachen wird die Wahrheit geboren… 😉

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  6. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … was ich schreibe, sind vor allem Gedanken-Vorschläge – Varianten oder Möglichkeiten, wie dieses oder jenes denkbar oder vorstellbar sein könnte – und das möglichst folgerichtig und logisch.
    Weder habe ich eine Erleuchtung gehabt noch sind mir Einblicke in höhere Welten vergönnt gewesen, wie manch einer/m hier – bei mir spielt sich alles immernoch auf der puren Verstandesebene ab – tut mir leid. 😉

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  7. Dude sagt:

    @Hans

    Wieso leid tun? Ist doch ein guter Gegenpol zu der ganzen, weitverbreiteten Gefühlsduselei. 😉

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  8. luckyhans sagt:

    @ Dude:
    … klar, sonst hätt ich mich schon längst wieder in mein Schneckenhaus zurückgezogen… 😉

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  9. So ist das, prüfen bevor Mann eine „Wahrheit“ schluckt, denn unsere Fähigkeit zu erkennen ist ja da, aber wie du richtig bemerkst, seit Jahrhunderten – ach, was Jahrtausenden – „vernebelt“ worden, die zur Selbstentfremdung des Menschen mit sich selber und der Natur führte – wegen des Todeskultes führen musste.

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  10. ohnweg sagt:

    Was man mit dem Verstand erfassen kann ist nur ein kleiner Bruchteil der Wahrheit und der Wirklichkeit. Die wahren Werkzeuge sind die inneren Erkenntnisse die oft durch Naturbeobachtungen als Zünder für neue Erkenntnisse ergänzt werden. Sich auf den Verstand zu beschränken heisst sich der Intelligenz zu verschliessen. Intuition + Verstand = Intelligenz.

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  11. Cimi sagt:

    Und so erkenne wir uns im Außen selbst und dazu brauchen wir weniger den Verstand des Kopfes als unsere Herzqualität 🙂

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  12. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:
    … danke, daß Du mir die Intelligenz absprechen willst, aber bitte bedenke: es ist nicht jeder mit soviel natürlicher Intuition gesegnet wie Du, und andere haben auch ein Recht auf Leben…

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  13. ohnweg sagt:

    @Lucky

    Getroffene Hunde bellen. Aber ich habe nicht von Dir oder mir geschrieben sondern von meinen Einsichten, also unpersönlich. Während Du persönliche Antworten gibst. Wie soll ich das verstehen? Habe ich mich jetzt etwa zu entschuldigen?

    Ich kann leider nicht anders antworten. Ich versuche so einfühlsam wie möglich zu sein.

    Du hättest ja meine Einsichten auseinanderpflücken können…

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  14. luckyhans sagt:

    @ ohnweg:
    … ich belle nicht, obwohl es mich schon betroffen macht, wie rigoros Deine Ansichten manchmal daherkommen. Ich habe nur versucht, Dich zartfühlend darauf hinweisen, daß Du vielleicht auch mal andere Auffassungen als ebenso gültig akzeptieren könntest – es entsteht sonst ein etwas sonderbarer Eindruck…
    Und „zerpflücken“ bringt nichts, wie wir wissen – man kann etwas Ganzes nicht verstehen, indem man es in seine Bestandteile zerlegt… aber wem sage ich das.

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  15. thomram sagt:

    @ Lücki

    Also ich les doch alle Kommentare. Ich sehe nirgends eine Ab sprech ung deiner Intelligenz. Lieber Lücki. Zurücklehnen, durchatmen. Egöli streicheln. Feuer machen. Jägermeister. Prost.

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  16. luckyhans sagt:

    @ Thomram:
    Es geht da wirklich nicht um mich und irgendeine „Befindlichkeit“ von mir – Freund ohnweg wäre wohl einer unter den Letzten, denen ich irgendwie eine böse Absicht unterstellen würde.
    Nee, ich wollte nur andeuten, daß man gewisse Aussprüche eben auch ANDERS auffassen kann – ohne daß man sie dazu groß „interpretieren“ muß – ein wenig Offenheit für Andersdenken halt…

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