bumi bahagia / Glückliche Erde

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Ingrid Raßelenberg / Aufbaumacht der Liebe / Schöpferbewusstsein

Hervorragendes Geistfutter für jeden, der unseren bisherig embrionalen Zustand hinter sich lassen, sich den gegebenen, neuen Themen zuwenden und sich entwickeln will.

Hervorragend.

thom ram, 01.08.2014

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http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=O2nFYWPuIQ8

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11 Kommentare

  1. Petra von Haldem sagt:

    Herrlicher Türöffner!!!

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  2. thomram sagt:

    @Petra

    Erstmals in ähnlicher Einfachheit dargelegt bin ich vor 5 Jahren bei Bruder Icke draufgestossen. Es hat mir eingeleuchtet und umgeworfen, weil ich es genau „verstehe“. Wir sind es, welche das produzieren, was wir dann hihi als aussen und als real wieder er leben. Es ist wirklich lustig, das.

    Seither darum mein ewiglangeweiliges Credo: Ich bin 100% ig eigenverantwortlich für 100% dessen, was mir wiederfährt.

    Ich muss lachen, wenn liebe Zeitgenossen sagen: Ja, aber doch nicht ganz alles. Also wenn der besoffene Truckfahrer mich aufm Moped an die Mauer drückt, dann ist er es doch, der das schafft. Richtig. Er steuert den Truck. Wollte ich aber, dass er normal korrekt fährt, so wäre er kaum in der Lage, mich an die Wand zu drücken.

    Mein Verstand kommt dann in den Konflikt: Angenommen, er will drücken, ich will leben – wie geht das zusammen? Die Seele, welche die besseren kosmischen Karten hat, gewinnt. Wenn für ihn die Erfahrung des Killens wichtiger ist als mein Weiterleben hier, killt er mich. Kein Problem. So meine Seele aber gewichtige Gründe hat, hier weiter inkarniert zu sein, lässt er mich, auch wenn er noch so blutrünstig ist in seinem Suff, ungeschoren.

    Na ja, der Verstand muss sich das materialistisch zusammenbiegen halt. 🙂

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  3. Petra von Haldem sagt:

    @ thomram
    Na ja, das mit der 100igen Selbst-Angelegenheit und der Ver-Be-Ant-Wortung ist mir schon lange bewußt, das war nicht der Türöffner……

    Türöffner waren die Wesen, die Wesen in den Zahlen, genau wie bei den Lauten.

    Also ein anderes Wesen, sprich Individu-Qualität, in der Zehn als in der vier, u.s.w.
    Die energetische Lebendigkeit in der MA-Thematik.

    „Wußte“ ich immer, hab sogar mal eine Evolution der Zahlen begonnen, als UR-Schöpfungsvorgang……und nun bekomme ich es hier sooo schön geliefert, na, wenn die „Zeit“ reif ist…. eben….jetzt……vierzehn…nun wirds klar!

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  4. luckyhans sagt:

    Hier nochmal 40 Minuten zutiefst optimistische Zukunftsaussicht: http://bewusst.tv/zeichen-des-wandels/

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  5. ingrid sagt:

    @thomram Vielen lieben Dank für diese Perle!

    Wie herrlich EINleuchtend und WahrNehmBar!

    Dazu gibts noch einen Teil 1.

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  6. ingrid sagt:

    POTENZ = die MACHT es MACHEN zu können

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  7. habt ihr euch einmal überlegt, dass die präsidentin des iwf – imf? mit den selben zahlen operiert

    wisst ihr dass sie mit der 7 – 7 – 7 im Aleister Crowley System bleiben?
    http://translate.google.de/translate?hl=de&sl=en&u=http://en.wikipedia.org/wiki/777_and_Other_Qabalistic_Writings_of_Aleister_Crowley&prev=/search%3Fq%3Daleister%2Bcrowley%2B777%2Bdeutsch%2Bpdf%26biw%3D911%26bih%3D429
    ist euch klar, dass darauf das Spiel des jüdischen Kabbala aufgebaut ist?
    hier die damals nicht veröffentlichte Variante
    http://www.albideuter.de/html/golden_dawn.html
    ES ist das noch herzlose Spiel


    und erst durch die Erweiterung auf den 13. ergibt sich die Lösung

    SO WIRD AUS DER 777 eine 999 und erst damit kann man die 666 erlösen, die über das haben und nicht haben Wollen
    diese Welt zerstört
    PFAD 27 zeigt was passieren muss möglicherweise 2016 die REINIGUNG der MUTTER ERDE (32) von menschlicher Anmassung
    MEHR ZU KÖNNEN ALS DIE NATUR UNS ZEIGT

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  8. POTENZ = die MACHT es MACHEN zu können = MAGIE
    GNADE = die MACHT die es aus sich heraus MACHT
    FÜGUNG IST OHNE MAGIE
    MACHT = ICH BIN
    GNADE = SONNE
    MAGIE = DOLLAR
    FÜGUNG = VENUS wer kann die WAHRHEIT & WEISHEIT machen?
    DAS WAHRE ODER DIE WARE was will ich sehen?

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  9. ohnweg sagt:

    Schöpferbewusstsein? Vervielfacherbewusstsein!

    DIE KARTOFFEL UND DER BAUER
    Ein Bauer marschierte über seinen Rübenacker und siehe da, er nimmt ein seltsames Gewächs wahr. Er riss dieses vermeintliche Unkraut heraus und an der Wurzel hing eine eigenartige Knolle die er so noch nie gesehen hatte. Fast rund und hässlich grau.Der Bauer war schlau und schmiss dieses hässliche Ding nicht achtlos weg sondern er zerschnitt die Knolle in zwei Hälften. Bei einer Hälfte achtete er darauf, dass ein sogenanntes Auge, ein Trieb, unverletzt blieb und steckte diese Hälfte mit dem Trieb nach oben wieder in den Boden. Die andere Hälfte nahm er mit nach Hause und kochte sie mit seinen gelben Rüben auf. Und siehe da, er entfernte die lockere Schale der Knollenhälfte und roch an der gekochten Knollenhälfte. Welch feiner Geruch! Er machte die Zungenprobe und da fand sein Appetit kein halten mehr. Er zermalte das Ding zwischen zeinen Zähnen. Er schob den Brei hin und her, hoch und runter in seiner Mundhöhle. Er schluckte und es schmiss ihn fast vom Hocker von der gewaltig neuen Geschmacksrichtung seiner Knollenhälfte.

    Jeden Tag schaute er nach der anderen Knolllenhälfte ob sie treibt. Suchend schritt er über sein Land. Durch Wiesen, Felder und Wald. Aber er fand kein weiteres Gewächs mehr das dem aufgefundenen glich. Seltsam, seltsam, sein Knollengewachs fiel scheinbar buchstäblich vom Himmel. Als sein Knollengewächs getrieben hatte und ihn das braunfärben des oberen Krauts anzeigte, dass sich die Wurzelfrucht voll ausgebildet hatte bekam er zwei Knollen und von dieser nahm er eine zum Verzehr und die andere Knolle zerteilte er und steckte die zwei Hälften mit jeweils einem Trieb wieder in den Boden. Danach hatte er vier Knollen zur Verfügung und danach…Er konnte nur bis drei zählen und deshalb mühte er sich nicht mehr die Früchte seiner Arbeit zu zählen. Er suchte nach einem Namen nach seiner bisher unbekannten Knolle und taufte sie „Kartoffel“. Er hätte sie auch Martoffel nennen können, aber das änderte nichts an der Frucht. Sie blieb Knolle.

    Er wurde von den Kartoffeln fast überschwemmt und er teilte die Kartoffeln mit seinen Mitmenschen auf. Diese nahmen sie gerne und den zehnten Teil steckten sie in den Boden und brauchten so nie wieder zu hungern. Nur ab und zu machten sich ein paar faule Menschen über ihre Ernte her.Aber der Schaden blieb begrenzt, so dass man die Faulenzer walten liess. Der Herr hat´s gegeben, der Herr hat´s genommen. Und da ja die meisten anderen sesshaften Menschen fleissig waren und sich eine Karoffelkultur über diese hässliche Knolle gebildet hatte, war alles Schlaraffenland! Nur ein paar faule Nomaden fingen an die Kartoffeln, die sie geklaut hatten zu zählen. Sie karrten sie in andere Weltgegenden und tauschten sie gegen andere Gegenstände ein und plötzlich wurde die Kartoffel als Tauschwert erkannt und es begann das Schachern. Und danach erblickte der Wucher die Welt. Und danach herrschte Mangel. Denn die Nomadenfaulenzer nahmen überhand.

    Aber der schlaue Bauer blieb unberührt davon. Er zählte nicht sondern setzte Saatkartoffel nach Saatkaroffel. Und plötzlich frass die Karoffelkultur ihre Kinder und es schälten sich Nomaden heraus die andere Menschen verführten und so eine Macht bildeten um die Kartoffelbauern zu bestehlen. Die Gier war geboren und das Machtbewusstsein bekam seine unheilige Realität. Und es begann ein Zählen und Zählen. Ein Kontrollieren und ein Kontrollieren und der Kartoffelbauer hatte plötzlich sein Land an einen Staat verloren der ihm zuerst den Zehnten abforderte und dann den Fünzigsten und dann den Achzigsten. Er war nur noch Nutzvieh für die Kartoffelzähler.

    Er verfluchte die verfluchten Erbsenzähler und er wand sich an den Kartoffelgott der sich in grossen Gebäuden befand die ihm erstellt wurden um darin zu wohnen. Er bekam keine Antwort. Dann erinnerte er sich, dass Gott keine Gebäude brauchte und die Kartoffeln frei auf dem Felde darbot. Dass die jetzige Unfreiheit gar nicht Gottes Willen sondern Nomadenwillen war. Er konnte nie mehr als bis drei zählen. Während alle Welt rings um ihn herum sogar das Gotteswerk in Zahlen einteilte und so Gott zwischen den Zahlen suchten und sogar darüber das säen versäumten. Also brauchten sie andere um sich zu ernähren. Sie vergassen das wirkliche schöpferische Werk Gottes. Sie wurden Erbsenzähler! Ihr Gefühl für das Schöpferische hat sich in Zahlen und Luft aufgelöst. Und heute nennen sie so etwas Babbala.

    Weil der schlaue Bauer nur noch für sich selber die Saat aussäte und er nichts mehr zum Teilen hatte konnten sich die Babbalisten nicht mehr ernähren. Eben babbala mit den Kartoffeln. Die Schmarotzerbabbalisten konnten keine Kartoffeln mehr zählen und auch keine Erbsen mehr. Ihre Mundhöhle blieb so leer wie die graue Grütze über ihrer Mundhöhle vor Zahlen überfloss. Nur der schlaue Bauer, der nicht bis drei zählen konnte, legte zehn Saatkartoffeln unter die Erde und bekam einhundert dafür zurück und der Hunger war gegessen. In Prozent ausgerechnet würde dies eine Wertsteigerung von eintausend Prozent bedeuten. Eintausend Prozent die man essen kann. Bei jedem Karoffelessen bedankte er sich still und leise bei seinem Freund Gott. Der Herr hat´s gegeben weil er das Werk des Bauern für gut befunden hat.

    Und die Moral von der Geschicht. Zählen stopft den Magen nicht!

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  10. Das ist richtig Babbala kann keine Kartoffeln anpflanzen und Noten sind keine Musik, doch wer pflanzt Kartoffeln, die Kartoffelsetzmaschine oder der Bauer? Und die Kartoffelsetzmaschine, die für 7 Milliarden Menschen Kartoffeln setzen kann, wurde mit Hilfe von Zahlen errechnet und nicht mit Geschichten über den Bauern, der nicht zählen kann, denn der hatte früher 30 Knechte und Mägde, die die Kartoffeln aufgesammelt haben für einen Hungerlohn und der Bauer hatte das Recht auf die erste Nacht bei den Mägden, so hat er für Nachwuchs für seinen Hof und für uneheliche Kinder gesorgt. Der Landbesitzer hatte früher die Funktion Landlose mit geringem Einkommen in Abhängigkeit zu halten. Da war die Zeit der Jäger und Sammler noch freier.

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  11. ohnweg sagt:

    DIE KARTOFFELSETZMASCHINE

    Es war einmal ein Gärtner der sich zum Bauer häutete. Zum Spezialisten im Kartoffelanbau. Denn er musste mit den neuen Anbaumethoden der Arbeitsteilung mitgehen. Und er hatte notgedrungen das Zählen lernen müssen. Aber nicht mehr die Kartoffeln sondern das neu erfundene Geld ohne das kein Geben und Nehmen mehr stattfand. Der Esswert der Kartoffel hat sich in Zahlen und Luft aufgelöst. Und damit verlor er den Kontakt zu seinen Feldern und zu seinen Mitmenschen die er nur noch als Arbeitsvieh betrachtete. Der Landvogt kassierte bei ihm die Pacht und den Zehnten und er überliess seinen Knechten die auf den Feldern vergessenen Kartoffeln die sie nach der Ernte absuchen durften. Die ehemalige Gartenkultur wurde von den Monokulturen aufgefressen.

    Keiner wollte sich mehr mit Gartenarbeit die Hände mehr schmutzig machen. Lieber standen sie stundenlang in einer Fabrik oder sassen sich in den Büros den Hintern breit. Durch die Massenproduktion von Kartoffeln sank ihre Qualität und der Überschuss in der Produktion wurde zu Klebstoff verarbeitet und der grösste Teil einfach auf den Misthaufen geworfen wo sie wenigstens noch als Dünger dienen konnten. Der Preis der Kartoffeln wurde so halbwegs in die Höhe gehievt damit der Bauer absahnen konnte. Aber eines störte ihn gewaltig, die Knechte wollten sich nicht mehr zum Nachsammeln der Felder bücken sondern wollten auf den Haufen der frisch geernteten Felder zugreifen. Denn diese waren auf jeden Fall ausgesucht und ohne Faulstellen.

    Dem Bauern gefiel das nicht, denn das schmälerte seinen Gewinn. Also setze er sich an den Tisch und entwarf eine Kartoffelsetzmaschine und danach eine Kartoffelerntemaschine die sich in seinem Kopf so langsam herausdestillierten. Die Technik der Faullenzer und Geldhorter hatte inzwischen die Hochblüte erreicht und die Maschinen wurden von Explosionsmotoren angetrieben. Nach dem vollautomatischen Webstuhl wurde der Bauer beglückt der sich für seine Kartoffelsetzmaschine und die Erntemaschine verschulden musste und so nagten die Geldsäcke mit ihrem Zins an seinem Profit. Er warf seine Knechte auf die Strasse und ölte und schmierte seine Karoffelsetzmaschine so wie er früher seine Knechte vernachlässigt hatte. Aber der Wettergott war ihm nicht zugeneigt und er konnte den Soll nicht mehr erfüllen um seine Schulden abzutragen und sie stiegen durch den Zinseszins in schwindelerregende Höhen. Und zum Schluss kassierten die Geldsäcke sein Land mitsamt der Kartoffelsetzmaschine und der Erntemaschine weil er diese Sachwerte als Sicherheit verpfändet hatte.

    Da sass der dumme Bauer nun selbst auf der Strasse und schaute zu wie andere für die Geldsäcke seine Kartoffelmaschinen benützten. Es blieb ihm nichts anderes übrig als bei einen Kartoffelkonzern eine Arbeitsstelle anzunehmen. Da er gute Kenntnisse in der Mechanik der Kartoffelsetzmaschine besass durfte er sie fahren und einölen. Er fühlte sich schlimmer als seine ehemaligen Knechte. Er fühlte sich erniedrigt. Und in ihm erwachte wieder der alte Gärtnerinstinkt und er pachtete sich einen Garten und baute dort seine eigenen Kartoffeln an. Eine alte Sorte die nicht gleich zu Matsch zerfiel wenn sie über Winter gelagert wird. Seine ehemaligen Knechte, zu denen er sich so langsam gesellt hatte, machten sein Beispiel nach und der Eine zog Spinat und der andere Zwiebeln und so weiter. Ihre Frauen machten Marmelade ein und nähten Kleider und tauschten sie mit anderen Dingen die von anderen hergestellt wurden. Und am Schluss erstellten sie ein grosses Lagerhaus wo jeder seine Produkte einstellte und jeder konnte davon nehmen was ihm fehlte. Das Zählen und abwiegen wurde so ganz nebenbei vergessen und die Gärtner konnten nur noch bis drei zählen. Aber welch ein Wunder! Alle waren glücklich dabei und keiner arbeitete bis zum Umfallen um die Bürokraten- Geld- und Kontrollärsche durchzufüttern. Sie hatten Muse um sich dem Singen und dem Spielen zuzuwenden. Da sie den Kopf frei hatten brauchten sie auch keine Musiknoten mehr, denn die Melodien und auch viele Gedichte konnten sie locker im Kopf behalten.

    Dieses glückliche Gartenvolk und seine Methoden des geldlosen Miteinanders tat sich überall kund und zuerst stellten die russischen Volksangehörigen total auf Gartenkultur um. Und im Gegensatz zu den Nörglern gab es keinen Hunger mehr in diesem grossen Land. Andere Länder zogen nach. Vor allem die Südamerikanischen. Und die Produkte wurden nicht mehr gezählt und auch nicht mehr abgewogen sondern fanden ohne Umwege über ein Bewertungssystem seine Abnehmer. Es brauchte nur noch drei Zahlen um die Welt zu begreifen:
    1—eins, das Geben.
    2—zwei, das Nehmen.
    3—drei, das Dankgebet.

    o-h-n-w-e-g

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