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Günther Schermann / Phaenomen Kornkreise

Mit grossem Vergnügen und Dank reiche ich hier den Artikel von Günther Schermann, erschienen auf Steven Blacks „The Information Space“, weiter 🙂

http://stevenblack.wordpress.com/2014/07/07/phnomen-kornkreise/

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Phänomen Kornkreise

7. Juli 2014

 

geschrieben von Dipl. Ing. Günther Schermann

Als langjähriger österreichischer Kornkreisforscher war ich bereits in den letzten 18 Sommern in Südengland,dem Mutterland des Phänomens rund um die uralten Steinkreise Stonehenge und Avebury, unterwegs.

Das Studium der Mathematik mit dem Interesse an ganzen Zahlen und Geometrie sowie mein sehr offener, neugieriger und ins Detail gehender, forschender Geist halfen mir zu erkennen, dass es sich hier hauptsächlich – bei den größeren, komplexeren Zeichen – wirklich um echte Botschaften aus dem Kosmos(von verschiedenen, technisch und spirituell hochentwickelten Sternenvölkern aus dieser Galaxie bzw. anderen Dimensionen) handelt, die der geistigen Erweckung der Menschheit, als Wegbereiter in ein neues Zeitalter, zum Wiedererinnern von uraltem Wissen vergangener Kulturen sowie als riesige, wunderschöne Akupunkturpunkte in der Landschaft – auch zum energetischen Harmonisieren – dienen, unter Mithilfe von Mutter Erde! image

Spüren sie hinein

In den Jahren 2001 bis 2012 hat sich die Komplexität weiter gesteigert und „gipfelte“ letzten Sommer – 2013– in der bisher turbulentesten Saison: Erstens begann sie stark verspätet wegen des langen, regenreichen Winters in England. Dann entschieden viele Bauern in der Hauptgegend – Grafschaft Wiltshire –, nahezu niemandem mehr Eintritt in das jeweilige Getreidefeld zu erlauben bzw. zerstörten so viele Zeichen wie noch nie gleich am Morgen kurz nach dem Erscheinen (trotz zweier Spendeninitiativen)!

Das bewirkte des Weiteren, dass sich die „interdimensionalen“ Zeichensetzer zu-rückzogen und das Feld (im wahrsten Sinne) den Menschen überließen, was an den vielen von Menschen, also mechanisch gemachten, Mustern zu erkennen war, wobei der Großteil mehr oder weniger als Pfusch zu bezeichnen ist!

Das Kreieren von Designs im Sand an einigen Buchten Englands und im Winter in den Alpen im Schnee mit Schneeschuhen sowie noch immer das Verbreiten von Desinformation durch die herkömmlichen Massenmedien verwässerten das Phänomen zusätzlich. All dies gehört wohl zum Erlangen von Erkenntnissen dazu: Wichtig ist nun mehr denn je eigenes Unterscheidungsvermögen und Hineinspüren,um selbst Spreu von Weizen (im wahrsten Sinn) zu trennen.

Bemerkenswerte Muster

Die heurige Saison hat zwar schon begonnen, allerdings auch erst seit kurzem im Juni mit ein paar „ernstzunehmenden“ Zeichen. Bis Ende der 80er-Jahre erschienen hauptsächlich nur Kreise und Kreisgruppen, daher der Name (original „crop circle“).

Ab Anfang der 90er-Jahre waren es dann Piktogramme: u.a. Mandalas, Fraktale, „Heilige Geometrie“ -Muster, „Blume des Lebens “-Variationen, Details aus altem Maya-Wissen („Tzolkin“), verschiedene Codes, sogar Gesichter, die Proportionen der Pyramide bei Gizeh, vor allem der „Goldene Schnitt“, verschiedene Formeln, Baupläne, Tierformen, Planetenkonstellationen, Yin-Yangs, usw.! Jede Saison allein in Wiltshire erbrachte rund 20 bis 40 bemerkenswerte Muster, beginnend zumeist im Mai mit Raps, dann im Juni in Gerste und in der Hochsaison Juli und August in Weizen, von rund 40 bis 100 bis über 400 m Länge!

In den letzten Jahren gab es auch in über einem Dutzend anderer Länder, wenn auch seltener, besondere Zeichen, vor allem in Holland, Deutschland, Schweiz, Italien und Tschechien. Das flächenmäßig größte Muster zeigte sich am Morgen des 13.8.2001 nach stundenlangen Regenfällen zuvor mit 409 (!) Kreisen (Ziffernsumme 13) + Zusatzkreis am Rande, womit eine spezielle Geometrie, die Projektion der großen Pyramide von Gizeh (Böschungswinkel von rund 52°), angedeutet wurde; ist danach noch oftmals gekommen) mit 230 m Durchmesser, entsprechend sechs Fußballfeldern und der Kanten- länge dieses genialen, uralten Bauwerkes!

Rise Like a Phoenix

Vor rund 12 Jahren habe ich Jay Goldner aus Gmunden auf einer Kornkreis-Konferenz in Südengland kennengelernt, der sich auch schon lange und intensiv mit grenzwissenschaftlichen Themen auseinandersetzt. Seitdem bilden wir das Kernteam der Gruppe Phoenix, deren thematische Vorgabe vor einem Monat Bekanntheit und Berühmtheit durch den Sieg des Liedes „Rise Like a Phoenix“ beim Eurovision Song Contest erhielt:

Warum der Song so deutlich gewonnen hat, liegt nicht nur an Conchita, ihrer Stimme und der Komposition, sondern auch daran, dass der Songtitel und Refrain den in der Luft liegenden Zeitgeist repräsentiert. (Randbemerkung: 290 Punkte (2+9=11), Startnummer 11, in der Nacht auf 11. Mai!) Niemals zuvor war auf Erden eine spirituelle Transformation wichtiger als heute.

Und das absolute Symbol für diese Veränderung ist der Feuervogel, der sein Nest anzündet, um darin zu verglühen und neu geboren aus der Asche zu entsteigen. Stetige Transformation ist letztlich das einzig Beständige in einer sich wandelnden Welt…

Noch dazu: Schon mehrmals sind Phönixe ins Korn gezeichnet worden.

Kornkreismuseum

Als kleines Land haben wir nicht nur damit bereits Geschichte „geschrieben“, sondern auch mit dem weltersten Kornkreismuseum, das es in Österreich, nicht in England oder sonst wo, gibt und zwar seit sieben Jahren im ländlichen Niederösterreich südlich von Amstetten in Kematen an der Ybbs!

Wir haben es mitgestaltet, nachdem uns das engagierte Bauern-Ehepaar Grissenberger (vier Kinder, Tiere und Landwirtschaft rund um einen Vierkanthof) kennengelernt hat. Mit den vor allem von Jay (ist auch Grafiker und Künstler) sowie teils von mir gestalteten weltgrößten Kornkreisausstellungen im zentralschweizerischen Interlaken 2005 und im oberösterreichischen Linz Ende 2006, Anfang 2007 haben wir auch Meilensteine gesetzt!

Die Zeichen in Südengland sind eingebettet in eine bezaubernde Landschaft, die von den Steinkreisen über das ehemalige Avalon (jetzt Glastonbury ) bis zur Grafschaft Cornwall (mit Tintagel, König Artus sowie weiter er bis St. Michaels Mount ) im Südwesten reicht.

EINE Menschheit

Meine heurige große Südengland-Gruppenreise als „13-tägige Mystery-Tour zu den Kraftplätzen Südenglands 2014“ vom 24. Juli bis 5. August ist mittlerweile ausgebucht! Wir freuen uns auf neue Erlebnisse in drei verschiedenen Grafschaften!

Die Details über all unsere Veranstaltungsaktivitäten und vieles weitere mehr (dieser Artikel dient nur als Einführung) wie regelmäßige Hauptartikel, News, Interviews, Diashow, Videos, zahlreiche Weblinks (auch über andere, wichtige Themen) usw. bitte auf unserer umfassenden Homepage „www.kornkreiswelt.at“ erschmökern! Als sehr kleines Kernteam freuen wir uns über breitere Mitarbeit, monetäre Unterstützung, Sponsoren und Hilfe jeglicher Art.

Die in einem großen „Storagecenter“ und zusätzlichen Lagern auf bewahrten vielen Ausstellungsobjekte möchten wir wieder mal im großen Stil für einige Monate publikumsnah präsentieren…

Die Zeit ist reif, dass wir alle uns (wieder) als EINE Menschheit begreifen und entsprechend danach handeln: Miteinander, in Liebe, Freude und Freiheit leben, bedeutet Eigenverantwortung und Engagement. Dann sind wir auch bereit, mit anderen (inter-)galaktischen Zivilisationen und kosmischen Kulturen (Kosmos heißt Ordnung) in größerem Ausmaß bald auch in direkten Kontakt zu „treten“! Die Sichtungen am Himmel nehmen seit Jahren zu, auch in Wiltshire!

Großartiges steht uns bevor… der Übergang in ein neues, wahrhaft Goldenes Zeitalter! Danke!

Quellennachweis:

http://www.mystikum.at/wp-content/themes/Mystikum-Magazin/ausgaben/Mystikum_Juli_2014.pdf

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5 Kommentare

  1. Adolph Bermpohl sagt:

    Wer „EINE Menschheit“ sagt, spricht damit die $prache des $y$t€m€$ !
    Für das $y$t€m ist die EINE Menschheit die Idealbevölkerung der EINEN Welt, nämlich
    die GLEICHGESCHALTETE EINHEITS-MENSCHHEIT in der GLEICHGESCHALTETEN EINHEITS-WELT !
    Wenn man unter diesen Begriffen etwas anderes versteht, als das $y$t€m es tut, sollte man gleich ganz andere Begriffe verwenden, weil durch die vorherrschende $y$t€m-Propaganda das $y$t€m die Deutungshoheit hat.

    Adolph

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  2. thomram sagt:

    @Adolph

    Einspruch.

    Ih weigere mich, mich IHREM Sprachgebrauch zu unterwerfen. SIE sagen „eine Menschheit“ und meinen damit „eine auf 1/10 reduzierte Idiotengesellschaft, welche zu ihren Diensten rotiert“.

    Wenn ein Autor wie oben, oder wenn ich selber von „einer Menschheit“ spreche, dann meint er und meine ich eine grosse Gemeinschaft von Wesen, die ich in ihrer Vielfalt und Herrlichkeit mag.

    Ich lasse mir durch SIE nicht die Sprache versauen. Mir liegt dieses SchleimKriechen einfach nicht. Warum sollte ich einen neuen Begriff schaffen, weil SIE einen Begriff in die Scheisse ziehen?

    ISIS ist ein aktuelles Beispiel. Isis ist für mich die heilige Göttin, da können SIE die skrupellosesten Banden ISIS nennen.

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  3. Petra von Haldem sagt:

    Ja, dem Einspruch von Thomram schließe ich mich an.

    Es soll ja genau damit -mit all den Wortverschmutzungen und Verdrehungen- verhindert werden, dass die Menscheit sich eint.

    Hiermit stelle ich die von mir erfundene WORTWASCHMASCHINE zum freien Gebrauch zur Verfügung.
    Sie darf ungefragt nachgebaut und benutzt werden.
    Eventuell sollten wir hier mal einen Sammelbehälter aufstellen für die Wörter-Schmutzwäsche…..mit vorher…nachher….und wieder glänzend sauber!

    Und ISIS führt den Reigen an…….

    NEUE WELTORDNUNG belegt

    DRITTES REICH belegt (weiß jemand von Euch, was das Eigentliche DR wäre?)

    ELITE belegt

    na, ich geh jetzt mal wieder in den Garten, bis denne 😉

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  4. thomram sagt:

    Die Wörterwaschmaschine ist eine gute Idee, verd nochmal.

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  5. haluise sagt:

    Hat dies auf haluise rebloggt.

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