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Der Gottesbegriff – Versuch einer Annäherung

Autor: Luckyhans
Einführung
Wenn ein „trockener Atheist“ wie ich über den Gottesbegriff nachdenkt, dann klingt das erstmal merkwürdig. Der Anstoß dazu kam daher, daß unterschiedliche Menschen mit mir darüber gesprochen haben, und jeder hatte eine eigene Vorstellung davon. Nun ist das erstmal ganz natürlich, da jeder Mensch in seiner eigenen Welt lebt – das ist schon allein durch Aufbau und Funktion unserer Sinnesorgane und unseres Gehirns zu erklären (näheres dazu im Aufsatz „Meine Welt“).
Laßt uns heute also eingehender über den Begriff „Gott“ nachdenken.
Der Gottesbegriff hat für verschiedene Menschen ganz unterschiedliche Erscheinungsformen – für den einen ist es ein netter älterer Herr mit schimmerndem weißem Haar und Rauschebart, für andere kann es ein ziemlich diffuser Begriff wie „ALLES-WAS-IST“ sein, für wieder andere ist es eine Energiewirkung, die das gesamte Universum seit ewigen Zeiten durchzieht und sozusagen am Laufen hält (auch „Lebensfeld“ genannt).
Ich finde es ist an allen diesen (und auch vielen anderen) Vorstellungen etwas dran.
Sehen wir uns das mal näher an.Diejenigen, die sich Gott als Person vorstellen, verweisen gern auf die Aussage in den Schöpfungsmythen, daß ER die Menschen „nach seinem Bilde erschaffen“ habe – daraus leitet man dann (zulässig oder nicht) ab, daß nicht nur der Mensch dem Gott ähnlich sein müsse, sondern auch umgekehrt – Gott dem Menschen.
Nun, „nach seinem Bilde“ bedeutet in jedem Falle schon mal NICHT: identisch mit sich selbst, sondern ÄHNLICH! Daraus die Schlußfolgerung zu ziehen, daß man diese Beziehung auch umdrehen kann, scheint mir dann doch etwas vermessen – zumindest führt sie zu einem „unscharfen“ Ergebnis.
Zum anderen bliebe außerdem noch die Frage offen, was wir denn als „Mensch“ ansehen, d.h. welches Bild wir vom Menschen haben.

Wer also sind wir selbst?
Die meisten sind heutzutage davon überzeugt, daß sich der Mensch aus drei Bestandteilen zusammensetzt: Körper, Geist und Seele, wobei Geist und Seele unsterblich, also ewig sind.
Je nach dem individuellen Glaubenssystem ist auch die wiederholte Reinkarnation (Inkarnation = „Fleischwerdung“ – von „carne“ = das Fleisch) für die meisten Menschen inzwischen durchaus akzeptiert – es gibt dazu eine Menge Bücher, mit vielen Hinweisen, die dazu auch von der „orthodoxen Wissenschaft“ anerkannt sind.
Für mich am überzeugendsten ist die Tatsache, daß ohne eine wiederholte Reinkarnation das gesamte Leben des Menschen nur extrem wenig Sinn hat – was aber dem Naturprinzip widerspricht, daß in der Natur nichts ohne Sinn geschieht. Wir können also davon ausgehen, daß unser Leben sinnvoll ist (und das sollten wir, sonst bräuchten wir es nicht zu leben), dann ist die Reinkarnation nicht wegzudenken.
(mehr dazu in den vielen Büchern zu Nahtoderfahrung, Sinn des Lebens, Reinkarnation)

Neuere Erkenntnisse zeigen, daß es neben der grobstofflichen (uns bekannten) auch eine feinstoffliche Materie gibt, die sich ebenfalls labortechnisch nachweisen läßt. (Näheres bitte bei Klaus Volkamer nachlesen)
Dazu hat der theoretische Physiker Burkhardt Heim schon in den 60er und 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts errechnet, daß es wahrscheinlich deutlich mehr als die uns „bekannten“ 3 oder 4 Dimensionen gibt. (wobei wir momentan die Zeit fast nur als „Bewegung im Raum“ interpretieren – was sie mit ziemlicher Sicherheit nicht nur ist)
Heim kommt auf 12 Dimensionen, andere (Johann Koestner) sprechen von 13, wobei der grundsätzliche Aufbau fast derselbe ist – ich bin da zuwenig im Fach, um mitreden zu können – wen es interessiert: auch dazu gibt es inzwischen gute Bücher und Weltnetzseiten.

Auf jeden Fall folgt aus dem oben Gesagten, daß es neben dem (einen oder den vielen?) Diesseits (Raum und Zeit) noch ein (oder viele?) Jenseits geben muß, wo die unsterblichen Bestandteile unseres Selbst (auf jeden Fall Geist und Seele – manche meinen auch der Astralkörper gehört dazu) sich zwischen den einzelnen Inkarnationen „aufhalten“ und weiterentwickeln.
Dort gibt es dann keine „Zeit“ mehr – es geschieht alles „gleichzeitig“, das Maß der „Zeit“ ist die Ewigkeit, das des „Raumes“ die Unendlichkeit – es sind geistig-energetische Dimensionen.

Wissen-schaff-t
Natürlich wollen „eingefleischte Materialisten“ von all diesen Dingen nichts wissen – lieber hält man sich krampfhaft an „althergebrachten“ Vorstellungen fest – mit der spaßigen Begründung, dem Neuen zwar aufgeschlossen zu sein, aber es darf nicht zu umfassend erneuert werden – die heutige „orthodoxe Wissenschaft“ ist leider zu einem dogmatischen Glaubensverein verkommen, der Veränderungen nur in „homöopathischen Dosen“ zuläßt (deshalb auch die Bezeichnung „orthodox“ = starr, unnachgiebig).

Aber es gibt enormen Bedarf an Neugestaltung: wenn mit irrsinnigen Theorien, wie „über 90% der Materie“ seien „dunkle Materie“ und „dunkle Energie“, die nicht beobachtbar seien (und damit auch nie direkt nachgewiesen werden können – was dem eigenen Grundsatz der Nachprüfbarkeit der sog. „Wissenschaft“ total widerspricht), gearbeitet werden muß, damit die bisherigen „Erkenntnisse“ noch als „wahr“ angesehen werden können, dann frage ich mich ganz besorgt, wie verrückt wir noch werden wollen.

Offensichtlich kann auch die bisher übliche „wissenschaftliche“ Erklärung, daß es (nur) vier Kräfte gäbe und gerade die schwächste davon, die Gravitation, für das Zusammenspiel der kosmischen Erscheinungen verantwortlich sei, die beobachtbare Wirklichkeit nicht hinreichend plausibel erklären – ebenso wenig wie die sog. „Relativitätstheorien“, die in sich widersprüchlich und für normal denkende Menschen kaum verstehbar sind.
Dabei gibt es sehr einfache, wissenschaftlich begründete und auch theoretisch beweisbare Erklärungen für die beobachteten Fakten, die OHNE solche ungeheuerlichen Annahmen und Postulate auskommen.
(mehr dazu: man suche im Weltnetz nach Plasmaversum oder lese bei Konstantin Meyl dessen Theorie nach)

Materialistisch?
Zurück zum Gottesbegriff. Persönlich finde ich, daß jeder Mensch in seiner eigenen Welt leben und glücklich sein soll – so mag auch jeder „seinen“ Gottesbegriff haben – ich werde sie alle respektieren.
Hier folgt eine Interpretation für „gestandene Atheisten“, die ein Herangehen an diese Themen ermöglicht, ohne daß man gleich zu einer Religion {1} wechseln muß.

Die Komplexität des natürlichen Zusammenspiels der einzelnen Bestandteile, im Großen wie im Kleinen, läßt sich nur mit sehr viel gutem Willen und heroischem Glauben rein materialistisch, d.h. ohne eine ordnende Einwirkung aus „höheren Sphären“, erklären. Zwei Beispiele dazu mögen hier genügen.

Der menschliche Körper besteht aus zwischen 50 und 70 Billionen einzelnen Zellen – in jeder von ihnen laufen pro Sekunde hunderttausend chemische Reaktionen ab (http://www.dailymotion.com/video/x6jt0j_popp-die-geheimisvolle-ordnung-hint_tech) .
Da sämtliche Zellen unseres Körpers ständig mit unterschiedlicher Frequenz sich erneuern, werden pro Sekunde ca. 10 Mio Zellen im Körper erneuert, d.h. die „alten“ werden abgeschaltet, lösen sich auf und werden entsorgt, und die „neuen“ werden produziert und treten in Funktion.

Allein die aufeinander abgestimmte Ver- und Entsorgung der laufenden Zell-Prozesse sowie die Steuerung dieser Austauschprozesse würde jedes „normale“ chemisch-pharmazeutische System hoffnungslos überfordern – wir müssen uns also von der Vorstellung der Schulmedizin, der menschliche Körper sei eine zwar hochkomplizierte, aber dennoch nur chemisch-hormonell gesteuerte „biologische Maschine“ umfassend und schnellstens verabschieden.
Denn auch ein Zusammenspiel von vielen kleinen „autonomen“ Regelkreisen, die dann in größere „autonome“ Regelkreise eingehen, welche wieder von höheren gesteuert werden etc., ist bei einer solchen Vielfalt von Prozessen einfach nicht mehr ausreichend.

Wenn also daraus eine höchstfrequente elektro-magnetische Steuerung der Prozesse im menschlichen physischen Körper ziemlich klar und logisch folgt, so ist daneben auch der Einfluß der Emotionen auf die Physis und die „Fernwirkung“ der Menschen untereinander und aufeinander nicht erklärt.
Dies könnte nur durch ein elektro-magnetisches oder vergleichbar schnelles Feld bzw. Schwingungen erfolgen. Diese müßten aber nicht nur den einzelnen menschlichen Körper jederzeit und vollständig durchdringen, sondern auch den gesamten Planeten, und das „Vakuum“, das Universum.
Und das würde bedeuten, daß durch dieses Feld auch alles miteinander verbunden wäre, und damit alles auf alles einwirken würde – und zwar ZEITGLEICH!

Ein zweites Beispiel: unser Sonnensystem wird in den Schulen nach wie vor als kernfusionsgestützter Zentralstern mit darum herum kreisenden Planeten dargestellt (wobei viele Fragen nach wie vor ungeklärt sind, zum Beispiel nach den „geringen“ Oberflächentemperatur von „nur“ etwa 6000 °C und den angeblich Millionen Grad in der Korona).
Nun, das ist zumindest höchst unvollständig. Denn die Sonne bewegt sich (angblich) ebenfalls mit ziemlich hoher Geschwindigkeit durch die Galaxie – die Bahnen der Planeten sind also nicht Kreisbahnen oder Ellipsen, sondern Kreiselwellen im Raum. Nun kann die Gravitation ein solch dynamisches Mehrkörper-System gar nicht zusammenhalten: ab dem dritten Körper aufwärts zerfällt ein solches System sehr schnell und schleudert die übrigen hinaus – das nur nebenbei.

Ein solch dynamisches System kann auch nicht ohne Zufuhr von Energie von Außen in Bewegung gehalten werden, da diese Bewegung der Planeten natürlich ständig Energie verbraucht – also woher kommt diese Energie? Sie muß schon im sog. Vakuum vorhanden sein – oder über andere Prozesse, die unsere „Wissenschaft“ nicht kennt, zugeführt werden.
Und es muß ein „Steuermechanismus“ all diese Bewegungen koordinieren bzw. synchronisieren und für deren „geregelten Ablauf“ sorgen – anders würde das sog. Sonnensystem sich sehr schnell auflösen. Natürlich gilt dies in gleichem Maße auch für Galaxien und alle anderen kosmischen Erscheinungen.

Wie wir an diesen einfachen Beispielen sehen, kommen wir mit den „üblichen“ Erklärungen der „Wissenschaft“ nicht zurande – es sind ganz offensichtlich Prozesse am Wirken, deren Bedeutung man momentan noch völlig falsch einschätzt.
Bei alldem läßt sich kaum leugnen, daß alles, was in der Entwicklung hier auf der Erde passiert ist (auch wenn es sich mit Darwins „Theorie“ keinesfalls konsistent erklären läßt), einer Art Leitfaden zu folgen scheint – es ist eine ziemlich folgerichtige Entwicklung zu betrachten, wie auch immer man dies bewerten mag.
Es geht in Zyklen und mit vielen „Umwegen“ und auch „Wiederholungen“, aber eindeutig VORAN!

Zum Abschluß noch eine wunderschöne poetische Gottesinterpretation:

„Es war einmal ein allmächtiger, ewiger, allwissender Gott,
der wollte nun mal genau wissen,
wie sich alles in seinem Reich so zusammenfügte.
WAS geschehen würde, das wußte er bereits –
er war ja allwissend, und für ihn gab es keine Zeit.
Aber es konnte auf so viele verschiedene Arten passieren,
daß ihn die Neugier umtrieb – er wollte wissen,
WIE es denn nun genau passierte.
Und er beschloß, die Probe aufs Exempel zu machen – „Zeit“ hatte er ja „genug“.

Er zerstäubte sich in unzählige kleine Einzelteile – kleine „Funken“,
die er in die unsterblichen Seelen der Geistwesen in allen seinen Universen einschloß.
Mit diesen gemeinsam würde er den ganzen Weg in allen Einzelheiten
authentisch und genau miterleben können –
in den materiellen Welten wie in den Welten der Seelen und Geister.

Und zum Abschluß, am Ende des Weges, würde er sich
aus den inzwischen gereiften Seelen, die dann alle im Streben,
ihm gleich zu sein, erfolgreich sein würden, wieder zusammenfinden –
und er wüßte über alles was war, genau bescheid.“

Wir können also gern annehmen, daß wir alle einen Gottesfunken in unserer Seele oder unserem Herzen tragen, den wir hegen und pflegen wollen, denn er zeigt uns den richtigen Weg.

{1} von Religio = 1. Sorgfalt, 2. Verpflichtung, 3. Zweifel, 4. Ehrfurcht, 5. Glaube, 6. Aberglaube, 7. Religionsfrevel, 8. Eidesverpflichtung, 9. Brauch, 10. Heiligtum, 11. göttliche Vorzeichen

.

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7 Kommentare

  1. chaukeedaar sagt:

    Lieber Thomram,
    Auch wundbar geschrieben, danke dafür! Interessant, wie sich unsere Welt- und Gottesbilder so ähnlich sind – kann es sein, dass alle auf ähnliche Wahrheiten kommen, wenn man nur ehrlich und rücksichtlos genug alles hinterfragt und alle Informationen gründlich prüft? 😀

    Das traurige ist: Die klassische Wissenschaft bestraft sich selber in ihrem engen Dogmatismus – es ist nicht grundlos, dass die wesentlichen Fragen der Naturwissenschaften seit Jahrzehnten nicht vorwärts kommen. Nahtoderfahrungen lassen sich wissenschaftlich beweisen, für Reinkarnation gibt es wissenschaftlich starke Hinweise (siehe Ian Stevenson), aber sie erlauben sich, einen Teil der Realität komplett zu leugnen. Wie soll da ein Gesamtbild entstehen können? Kommt noch hinzu: Naturwissenschaft basiert darauf, die Abhängigkeiten und Relationen alles Physischen in einem Netzwerk gegenseitiger Abhängigkeiten zu erklären. Über die Herkunft und den Sinn z.B. von Energie oder Raum sind damit aber noch NULL Aussagen gemacht. Man versucht einfach, immer die Grenzen des „Begriffenen“ etwas weiter auszuweiten, aber verstanden hat man nichts…

    Ein weiteres Beispiel, Evolution und Genetik allein auf Zufall und Auslese zu basieren: Dass das in der erkennbaren Komplixität schon rein mathematisch nicht aufgeht, ist schon dem Entschlüsseler des Erbutes aufgefallen. Auch hier kommt das Leben nicht vom Fleck ohne eine kreative, andauernd wirkende „Kraft“ dahinter.

    Ich staune häufig über die Selbst-Belügungs-Kraft vieler Materialisten, die sämtliches inneres Erleben, Kreativität, Empathie auf Elektrizität reduzieren wollen… Wie mein verehrter William Cooper immer wiederholt hat: Das Problem ist, dass die Menschen anderen Menschen glauben, anstatt mal selber nachzuforschen.

    Mit nachdenklichem Gruss, der Chaukee

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  2. jauhuchanam sagt:

    Ich freue mich mit dir, dass du die starrsinnige Orthodoxie des Atheismus überwunden hast.

    Hoffentlich belästigen dich jetzt nicht allzu viele starrsinnige Theisten mit ihrem Salm „dass du dann aber an „Gott“ glauben müsstest.“ Klar nach ihren „Gottes-Vorstellungen“ und „Gottes-Bildern“ natürlich. (Und das, obwohl ihnen „Ihr“ Buch doch mitteilt, dass es ihnen nicht gestattet, ja verbietet, sich Bilder und Vorstellungen von „Gott“ zu machen. 🙂 )

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  3. thomram sagt:

    @Chaukee

    Danke für dein freundliches Kompliment für den Artikel. Es sei hiermit an den wirklichen Autoren Luckyhans weitergegeben 🙂
    Deine Worte sind meine Worte zu dem, was Lucky hier in die Welt gesetzt hat und in die Welt setzt. Bislang konnte ich immer nur sagen: Top erkannt, top gedacht, top geschrieben.

    Werd gleich den Autoren zum Artikel setzen. ÄH, sorry, Lucky, das werde ich nicht tun.
    Es muss heissen: Ich werde gleich den Namen des Autoren zum Artikel setzen.
    tztztz 🙂

    Genitiv lautet des Autoren oder des Autors?

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  4. jauhuchanam sagt:

    des 😉 !!! s

    Ein Stuhl für den Autor, ein Sessel für den Artikel?
    Zum Artikel setzt du den Autor oder umgekehrt?

    xxxxxxxxxx Singular xxxxxxxxxxx Plural

    Nominativ der Autor …………… die Autoren
    Genitiv … des Autors …………. der Autoren
    Dativ …… dem Autor ………….. den Autoren
    Akkusativ den Autor …………… die Autoren

    Quelle: Duden.de

    Ich schreibe den Namen des Verfassers (Autors) zum Artikel
    Ich werde jetzt umgehend den Urheber des Artikels nennen 🙂

    Nix schlimm, ICH DEUTSCH™®, du Schweizer haben

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  5. Vollidiot sagt:

    „Der Gottesbegriff ist eine schlichtweg notwendige psychologische Funktion, die mit der Frage nach Gott nichts zu tun hat.
    Denn diese Frage stellen wäre die dümmste, die man stellen kann.“

    Carl Gustav Jung.

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  6. Vollidiot sagt:

    Jauhu
    Du häsch den Vokativ: Auto!!!! vergesse.

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  7. Vollidiot
    … und du die anderen Fälle der Indo-Germanischen Sprachfamilie, die uns leider verloren gingen …

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