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Und immer wieder: Fluorid isch guet für dini Zäähn

PS sagt in http://newstopaktuell.wordpress.com/2014/01/31/fluorid-angriff-auf-die-gesundheit-der-bevolkerung/#comment-31178

Hallo. Ich habe den ganzen Sturm um die Fluoride aufmerksam verfolgt und bin zum Nachdenken gekommen. Ich studiere im nun 8. Semester Zahnmedizin und bei uns drücken sich täglich die Vertreter von Zahnbürsten, Mundspüllösungen, Zahnpasten und zahnärztlichen Werkstoffen die Klinke in die Hand. Wir haben viel gelernt von diesen Vertreten und von unseren Professoren, über den angeblichen Nutzen aller Inhaltsstoffe in Zahnpasten, aber nie hat uns jemand erklärt, dass diese Stoffe auch potentiell gefährlich sein könnten.

Nachdem ich nun einschlägige Studien aus Interesse angeschaut habe, wie z.B. diese sehr oft zitierte Studie: bit.ly/1bpYX5B , wird mir so langsam klar, dass Fluorid in den Zahnpasten mehr schadet als hilft. Uns wurde nämlich in der Uni immer wieder gepredigt, dass Fluoride in den Schmelz eingebaut werden, und diese so resistenter gegen Säure werden. Die Studie beweist allerdings ziemlich eindeutig, dass dies nicht der Fall ist (In der Studie wird die Kariesaktivität von unfluoridiertem Schmelz mit zu fast 100% fluoridiertem Schmelz verglichen und es gibt praktisch keinen Unterschied). Sie zeigt nur auf, dass Fluoride in recht hohen Dosen im Speichel (nicht an den Zähnen) das Wachstum der Kariesbakterien verlangsamen. Aber um solch hohe Dosen hinzubekommen, bräuchte man schon sehr viel Zahnpasta, die dann auch noch den ganzen Tag im Mund verbleiben müsste. Dass das gesundheitlich unbedenklich sein soll, kann ich mir einfach nicht vorstellen.

Als ich neulich einen Professor darauf ansprach wich er mir aus, mit dem Verweis, dass er nicht die Zeit hätte, mir das alles so genau zu erklären und ich könne ihm einfach glauben, dass alle Studien belegen, dass Fluoridzusätze in der Zahnpasta, das Kariesrisiko deutlich senken würden.

Ich werde jedenfalls die Studien, die sich mit dem Thema auseinandersetzen sehr akribisch verfolgen. Ich glaube nicht, dass ich meinen späteren Patienten fluoridierte Zahnpasta empfehlen werde.

News Top-Aktuell:

Es freut uns zu lesen, dass bei Ihnen alles intakt ist: Interesse, Moral, Ethik, Gewissen und Ehrlichkeit. Hippokrates wäre stolz auf Sie.

Dass der in Ihrem Kommentar genannte Professor Ihnen mit der “keine Zeit-Floskel” auswich, als Sie kritisch nachfragten, wundert uns absolut nicht.

Wir konnten bisher keine einzige Studie ausfindig machen, welche auch nur den allerkleinsten medizinischen Beweis enthält, dass Fluoride Karies verhindern können. Auch wir lesen immer wieder nur die Behauptung, dass es solche Studien geben würde – und zwar (laut Bundeszahnärztekammer) sogar gleich 300.000 Stück davon!

Leider präsentiert auch die Bundeszahnärztekammer nicht eine einzige dieser angeblich 300.000 belegenden Studien, in welcher sich ein medizinisch einwandfreier Beweis finden lässt, dass Fluoride Karies verhindern können.

Was sich hingegen sehr wohl finden lässt, sind massenweise wissenschaftlicher Fakten, welche Beweisen, dass Fluoride, insbesondere Natriumfluoride, welche sich in Zahnreinigungsmitteln finden lassen, im höchsten Maße giftig sind und somit akut die Gesundheit gefährden.

Wir haben in unseren Artikeln mehr als genug dieser Beweise präsentiert – und Behauptungen, wie die des von Ihnen genannten Professors, sowie die Behauptungen der Bundeszahnärztekammer, halten gegen wissenschaftlich einwandfrei geführte Beweise nunmal nicht stand.

Wir freuen uns, dass Sie nicht der Gehirnwäsche erlegen sind, indem man Ihnen immer wieder erzählte, dass Fluoride gut für die Zähne seien. Wir freuen uns, dass Ihr Interesse an Tatsachen und Fakten größer ist, als Ihre Neigung, einfach mal alles pauschal zu glauben, bloß weil ein Professor gesagt hat, dass etwas wie auch immer wäre.

Klären Sie bitte auch Ihre Studienkolleginnen und Kollegen über Ihre Erkenntnisse auf. Bleiben Sie bitte auch weiterhin kritisch, interessiert und hinterfragend. Seien Sie kein Individuum, welches mit der Masse mitschwimmt, weil das ja so schön bequem ist. Die Menschen dieser Welt brauchen Widersprecher und kritische Hinterfrager wie Sie und uns.

Haben Sie vielen Dank für Ihren Kommentar, der uns hoffen lässt, dass es da draußen noch mehr denkende Menschen gibt, denen ethische und moralische Werte mehr bedeuten, als Bequemlichkeit.

Mit freundlichen Grüßen:

News Top-Aktuell

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1 Kommentar

  1. jauhuchanam sagt:

    Trink-Wasser, Aluminiumhydroxid, Chlor, Jod, Fluoride

    Aluminiumhydroxid wird verwendet, um die Schwebstoffe im Wasser zu binden. Aluminiumhydroxid wird also bei der Trinkwasser-Gewinnung verwendet. Gelangt Aluminiumhydroxid in das Gehirn, sterben dort Hirnzellen ab.

    Aluminiumhydroxid ist eine hochgiftige Aluminiumverbindung, die allergische Reaktionen sowie Störungen im Nervensystem auslöst. Anstelle von Aluminiumhydroxid bietet sich die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an.

    Chlor hat die folgenden Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig und umweltgefährdend. Mir ist es ein Rätsel, daß unser Trinkwasser mit einen solche Chemikalie versetzt wird. Sorry, Chlor wird zur Desinfektion des Trinwassers verwendet – das ist natürlich sehr wichtig. Anstelle von Chlor bietet sich auch hier die Verwendung von gemahlenen Moringa-Samen an. Nachweislich sehr desinfizierend.

    Jod „Jod ein Abfallprodukt u. a. aus der Druckfarbenindustrie – kann Schlafstörungen, allergische Reaktionen, Ausschläge, Depressionen, Nervosität, Herzrasen, Herzrhythmus-Störungen – und Impotenz – auslösen, weshalb Jodsalz in Insiderkreisen auch „Eunuchensalz“ genannt wird.“ Quelle: © 2010 Sabine Hinz Verlag

    Wer nicht bereit ist, sich weiterhin uninformiert manipulieren zu lassen und endlich wieder gesund werden möchte, dem empfehle ich diese Seite aufmerksam zu lesen: www jodkrank. de/index.html

    Flour hat unter anderem die Gefahrenstoff-Kennzeichnungen: sehr giftig.
    Flouride werden dem Trinkwasser, dem Speisesalz und den meisten Zahnpasten zugesetzt, nennt sich Flouridierung.
    Der gleiche Stoff, der unserer Zahnpasta beigefügt wird – Natriumfluorid – ist zugleich auch ein sehr wirksames Insektizid und Rattengift!

    Alarmierender ist jedoch die Wirkung auf die menschliche Psyche. Fluor schaltet langsam, aber sukzessive den freien Willen des Menschen aus.

    Unter http://www.nirakara.de/Fluor.htm ist eigentlich alles gesagt, was wir dazu wissen sollten.

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    „Gefahr durch Impfstoffzusatz Aluminiumhydroxid“

    Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen

    von Veronika Widmer

    In der Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde GmbH vom 20.10.2006 wurde veröffentlicht: Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen.
    Dem Text in der Pressemitteilung ist zu entnehmen, daß mit diesem gebräuchlichen Zusatz der Impfstoffe der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid, in nahezu jedem Impfstoff vorhanden, gemeint ist.

    In einer unveröffentlichten Studie, die von dem Neurowissenschaftler Chris Shaw aus Vancouver durchgeführt wurde, wurde laut der Pressemitteilung der kausale Zusammenhang zwischen Aluminiumhydroxid in Impfstoffen und den Symptomen der Parkinson-Krankheit, der amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig Syndrom) und Alzheimer dargelegt.

    Shaw sei sehr überrascht, daß seine Untersuchungen nicht schon früher durchgeführt wurden.

    Seit 80 Jahren injizieren Ärzte ihren Patienten Aluminiumhydroxid ein Zusatz, der eine immunologische Abwehrreaktion hervorruft. So die Pressemitteilung der Gesellschaft für Ernährungsheilkunde. daß derartige Untersuchungen und Studien niemals durchgeführt wurden, ist nicht richtig. Im Gegenteil haben verschiedene Studien diverse Erkrankungen zweifelsfrei mit der Belastung von Aluminiumhydroxid in Verbindung gebracht.

    Klaus Erb vom Zentrum für Infektionsforschung der Universität Würzburg führte zu diversen Todesfällen von Säuglingen aus, daß es bei geschwächten Kindern sein könnte, daß Aluminiumhydroxid einen entscheidenden Impuls in die falsche Richtung gibt. 45 Veröffentlichungen bestätigen die unerwünschten Wirkungen von Aluminium. Sie befassen sich mit der Frage, ob Aluminium nicht auf die Dauer eine Allergisierung der Bevölkerung bewirkt. Mit anderen Worten, ob die ständig größer werdende Zahl der Allergiker und Asthmatiker teilweise auf Aluminium zurückzuführen ist.

    Auf die Frage der Zeitschrift: QUE choisir bereits im März 1987, ob die Bevölkerung durch Impfungen nicht allergisiert wird, wenn eigentlich ihre Abwehrkräfte gestärkt werden sollen, antwortete Dr. Louis Léry, Chef des Impfdienstes am Institut Pasteur in Lyon: Ich werde mich hüten, diese Frage zu beantworten, wenn man gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Keuchhusten und Hepatitis B impft, werden 8 mg Aluminiumhydroxid injiziert. Man sollte wenigstens allergische Kinder nicht mit diesem Impfstoff impfen.

    Das Auftreten der neuen Krankheit, Makrophagische Myofasciitis, hat den Forscher, Professor Romain Ghérardi, Chefarzt der Abteilung für Histologie am Hôspital HenriMondor in Créteil auf die Spur von Aluminium in Impfstoffen gebracht. In der Fachzeitschrift: Brain, A Journal of Neurology, veröffentlichte er die Ergebnisse einer gemeinsam mit Medizinern des Instituts national de la santé et de la recherche médicale, sowie mit Physikern des CNRS (Brain, 2001, 124: 18211831) durchgeführten Studie. Darin wird die Harmlosigkeit von Aluminiumhydroxid, das in Impfstoffen enthalten ist, in Frage gestellt.

    Nach Meinung der Forscher kam für die Muskelerkrankung weder eine Vergiftung noch eine Infektion in Frage. 1999 wurden einige an Makrophagischer Myofasciitis erkrankte Patienten über die Impfungen, die sie erhalten hatten, befragt.
    Die Impfausweise wurden auf Aluminiumhydroxid enthaltende Impfstoffe überprüft, was vor allem die Impfungen gegen Hepatitis A, Hepatitis B und Tetanus betraf. Zwischen 94% und 100% der Patienten erhielten in den letzten zehn Jahren vor dem Ausbruch der Erkrankung mindestens einmal eine aluminiumhaltige Impfung. Der Zusammenhang zwischen aluminiumhydroxidhaltigen Impfstoffen und der Muskelkrankheit bestätigte sich also, was auch von der WHO anerkannt wurde.

    Die WHO empfahl: Forschungsanstrengungen zu unternehmen, um die klinischen, epidemiologischen, immunologischen und biologischen Aspekte dieser Erkrankung zu bewerten. Seit Juni 2000 drängt das Institut de veille sanitaire nun schon bei der Agence francaise de sécurité sanitaire des produits de santé (Afssaps) auf die Durchführung dieser Forschung, ohne jeden Erfolg. Professor Patrick Chérin von der Abteilung für Innere Medizin des Hôspital de la Pitié Salpêtrière in Paris beklagt: Die WHO fördert diese Untersuchung in Frankreich bereits seit zwei Jahren, doch niemand rührt sich. Professor Ghérardi reagiert entnervt: Wir hätten schon vor über einem Jahr beginnen sollen; die medizinischen Forschungsteams stehen bereit, ich habe die Direction générale de la santé (DGS) und die Afssaps alarmiert. Jetzt fragt sich in der Pressemitteilung die Gesellschaft für Ernährungsheilkunde, ob die Verbindung von degenerierenden Erkrankungen mit dem Hilfsstoff Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen der Industrie bereits bekannt und lediglich niemals publik gemacht wurde.

    Die oben aufgeführten Publikationen beweisen, daß der Zusammenhang der krankheitsauslösenden Eigenschaft von Aluminiumhydroxid in Impfstoffen nicht nur der Industrie, sondern auch den medizinischen Behörden und der Weltgesundheitsorganisation schon lange bekannt ist. Warum allerdings die Hinweise, die zu der Forderung von weiträumigen Studien führten, der Printpresse und damit dem Bürger vorenthalten wurde, erklärt sich leicht mit der Feststellung von Professor Löwer, Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, der auf die Frage, warum Aluminiumhydroxid in den Impfstoffen vorhanden sei, antwortete: daß der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid den Wirkstoff des Impfstoffs an den Wirkort bringen würde. Was immer auch der Wirkort sein möge. Somit ist für die behauptete Antikörperreaktion nicht der behauptete Wirkstoff im Impfstoff verantwortlich, sondern der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid. Wenn der Hilfsstoff Aluminiumhydroxid nun derart unter Beschuss geraten würde, daß sich aluminiumhydroxidhaltige Impfstoffe nicht mehr vermarkten lassen, dann hat der Impfstoff keinen Wirkstoff mehr?
    Den Newsletter im pdfFormat finden Sie auf der Webseite: kleinkleinverlag. de unter aktuelles“
    Ende des Zitats
    Quelle: heilpraktiker-dillingen-saar .de/resources/Gefahr+durch+Impfzusatz.pdf

    Freiheit für Deutschland!
    Freiheit für das Deutsche Volk!

    Gesundes Gehirn „Alzheimer“ Gehirn

    Bildnachweis: http://www.alz.org/brain_german/09.asp

    Liken

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