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Erdbeben – Chemtrails – Chembuster

In “wirsindeins” schenkt Ulrich Kirk sein Wissen und seine Erfahrung betreffs Erdbeben, Chemtrails und deren Neutralisierung:

Sicherlich können die beiden Ereignisse, des von Udo beschriebenen Erdbebens und der darauf folgende Taifun dazu dienen die Menschen aufzuwecken, was offensichtlich hier auch in vielen Fällen tatsächlich geschehen ist. Udos Artikel ist in einigen Punkten nicht ganz korrekt. Deshalb möchte ich so einige Dinge klarstellen. Ebenso wie er lebe ich auf den Philippinen, in der Stadt Mandaue City auf der Hauptinsel Cebu, die durch 2 Brücken mit der Insel Mactan, Udos Wahlheimat, verbunden ist, also nur einige wenige Kilometer westlich von Udo. Laut Udo war die Taifun-Warnstufe Signal Nr. 1 für Cebu und Mactan. Das war auch so, bis zum Vorabend des Taifuns. Morgens um 8 Uhr wurde diese aber im Fernsehen bereits mit Signal Nr. 4 angegeben. Das ist die höchste Warnstufe überhaupt, die für Windgeschwindigkeiten über 185 km/h gilt.

Taifun Haiyan erreichte bis zu 320 km/h! Eine Warnstufe mit dem Signal Nr. 9 existiert überhaupt nicht. Das kann hier eingesehen werden:

http://en.wikipedia.org/wiki/Typhoons_in_the_Philippines
Wie auch Satellitenaufnahmen im Internet belegen, bewegte sich das Zentrum des Taifuns direkt über Udos und auch mein Wohnhaus. Auffällig ist, dass hier aber nur wenige Schäden auftraten. Merkwürdigerweise waren die Schäden und Todesopfer aber auf der nächsten Insel, die der Taifun auf seinem Weg überquerte, auf Negros, speziell im Bereich Negros Occidental, wesentlich höher. Dafür gibt es aber eine einfache, jedoch von niemand erwartete Erklärung:
In meinem Hof steht ein ziemlich großer Cloudbuster, der sich bereits in Deutschland bewährt hat. Dieser wirkt etwa bis 60 km Umkreis, was auch Udos Insel Mactan, sowie die Großstädte Cebu City und Mandaue City komplett einschließt. Die Wirksamkeit hatten wir damals in Deutschland bereits bei einem extremen Orkan beobachten können, der ziemlich viel in Norddeutschland zerstört hatte, aber Bremen und Delmenhorst ausließ. Genau dort standen unsere beiden CBs. Information über die Cloudbuster und deren Wirkung findet man z. B. hier:
http://www.metatech.org/GERMAN%20CLOUDBUSTERS/Wie%20man%20einen%20CLOUDBUSTER%20baut%20ALLES.BILDER.htm
und speziell zum Ausklammern von Stürmen hier:
http://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=17&cad=rja&ved=0CEoQFjAGOAo&url=http%3A%2F%2Fwww.bruce-web.de%2FPDF%2FCloudbuster%2520Prospekt%25205%2C08.doc&ei=7uqGUpqqFueZiQeqwoDQAw&usg=AFQjCNFreDymCiA3rOPtiYjWzearLuhp3A&bvm=bv.56643336,d.aGc

Zum Aufwachen gehört es ebenfalls zu begreifen, das Taifun Haiyan (hier Yolanda genannt) mit großer Wahrscheinlichkeit künstlich erzeugt worden ist. Sehr ausführliches Material darüber hier: http://sincedutch.wordpress.com/

Gestern kam meine 13jährige Tochter aus der Schule und erzählte mir, dass ihre Lehrerin den Kindern einen Vortrag darüber gehalten hätte, dass der Taifun „Mensch gemacht“ sei, ebenso, wie auch das 7,2 Erdbeben, das wir hier am 15. Oktober erlebten. Es gibt hier eine Radiosendung aus Cebu City mit dem hier berühmten „Papa Joe“, der den ganzen Tag Fragen von Zuhörern beantwortet. Seit dem Erdbeben und noch verstärkt nach dem Taifun kommen ständig Anfragen, warum beides Mensch-gemacht wäre und wer denn die Illuminaties seien? Das sind klare Beweise dafür, dass die beiden Ereignisse einen Aufwachprozess ausgelöst haben.

Doch was war eigentlich mit dem 7,2 Erdbeben? Ist das auch künstlich erzeugt worden, durch die vielen bereits bekannte HAARP-Technik? Siehe hierzu:
http://de.wikipedia.org/wiki/HAARP

Vielfach gibt es da ein Kriterium, an dem Eingeweihte bemessen, ob das Beben natürlich oder künstlich erzeugt worden ist. Laut vielen Behauptungen im Internet sind Erdbeben, die in einer Tiefe von 10 km stattfinden mit großer Wahrscheinlichkeit mit der obigen Technik erzeugt worden. Das habe ich auch bis vor kurzem angenommen, jedoch meine Meinung dazu durch Erfahrungen am eigenen Laib geändert. Dazu muss ich aber in den Geschehnissen hier noch etwas weiter zurückgehen. Als ich die Cobra-Texte übersetze hatte ich Anfang 2012 das Gefühl persönlich angegriffen zu werden. Ich wurde mit irgendwelchen elektromagnetischen Wellen beschossen, die bewirkten, dass ich Nachts aufwachte und das Gefühl hatte, dass das ganze Bett vibrierte und vor allem meine Herzfrequenz so stark gesteigert wurde, dass ich bereits dachte, dass ich das nicht überleben würde. Ich habe aus diesem Grund damals meine Übersetzungsarbeit eingestellt und kurze Zeit danach verschwanden die Symtome vollständig. Doch was geschah in der Zeit davor? Am 6. Februar 2012 hatten wir hier ein Erdbeben der Stärke 6,8 in 46,6 km Tiefe mit vielen Nachbeben. Meine vermuteten Angriffe lagen in der Zeit von kurz vor dem Erdbeben bis einige Monate danach. Danach verschwand alles – bis zum Tag des großen Erdbebens hier, dem 15. Oktober 2013. Seitdem ist alles wieder da. Ich spüre Vibrationen, nicht nur im Bett, sondern auch im Fußboden und mein Herz rast mit hoher Geschwindigkeit. Vielleicht sollte ich dazu erklären, dass ich elektrosensitiv bin. Ich spüre Handystrahlung aus weiter Entfernung, Stromfluss in Elektrogeräten und sogar fließendes Wasser aus 1 m Entfernung. Mein Körper ist also unheimlich sensitiv, was vielleicht erklärt, warum andere nicht das Gleiche spüren. Inzwischen ist ein Monat vergangen seit dem Erdbeben und man kann nicht mehr von Nachbeben sprechen, jedoch spüre ich immer wieder etwas, oft bevor es wieder zu einem Beben kommt, wie mehrfach in dieser Woche, fast immer Nachts. Das sind keine Nachbeben mehr und ich habe immer wieder das gleiche Gefühl. Mehrfach habe ich diese Woche ein Erdbeben angekündigt, welches dann auch tatsächlich stattfand. Keines dieser Erdbeben, die in der Stärke zur Zeit alle eine 4 vor dem Komma haben, ist mit 10 km Tiefe angegeben, aber ich bin mir trotzdem sicher, dass auch die Erdbeben in anderer Tiefe Mensch-gemacht sind. Das, was hier auf den Philippinen stattfindet, ist nicht normal, davon bin ich überzeugt! Hier kann man eine Liste der Erdbeben über 4.0 finden:
http://www.iris.edu/seismon/eventlist/index.phtml

Viele werden sich fragen, warum ein Entwicklungsland, wie die Philippinen angegriffen werden sollte. Darauf gibt es eine ganz einfache und klare Antwort, die von vielen Filipinos bereits klar erkannt worden ist. In Papa Joes Sendung heißt es nämlich immer wieder – die Amerikaner greifen uns an. Der Grund ist, dass die Amerikanern, die ihre Streitkräfte 1991 aus den Philippinen zurückgezogen haben, erneut neue Militärbasen einrichten wollen, um ihre Präsenz im pazifischen Raum zu erhöhen. Das ist inzwischen zu einem Streitthema zwischen beiden Ländern geworden. Das Ganze könnte eine Art von Erpressung sein.

Das sollen meine Anmerkungen sein zu Deinem Artikel, lieber Udo (wir kennen uns). Ich hatte eigentlich angenommen, dass du weist, was ein Cloudbuster bewirken kann. Oder hast du diesen nicht neben meinem Haus stehen sehen? Das ist auch so ein interessantes Phänomen. Immer wieder erlebe ich es, dass die Menschen am CB vorbeigehen, diesen aber nicht sehen. Er scheint für viele Menschen unsichtbar zu sein. Diese Erfahrung haben schon viele CB-Besitzer weltweit gemacht! Also – aufwachen, auch du Udo!

Ulrich Kirk

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2 Kommentare

  1. ulrich54

    Lieber Udo,

    ich sprach vom Zentrum des Taifuns, nicht von seinem Auge! Der Durchmesser des Taifuns betrug ca. 600 km. Der Durchgang des Auges wurde in Bogo, im Norden der Insel Cebu erwartet. Dieses ist etwa 80 km Luftlinie (91 Straßen-km) nördlich von Mandaue City. Wer sich die Satellitenaufnahmen des Taifuns ansieht, kann erkennen, dass es neben dem Auge (welches im übrigen windstill ist!) noch ein deutlich sichtbares dunkel aussehendes Zentrum gibt. Dieses ging voll über Cebu City, Mandaue City und Lapu-Lapu City auf der Insel Mactan. Hier eine bewegte Satellitenaufnahme vom Vorabend um 21 Uhr Ortzeit (UTC + 8 Stunden):
    http://qzprod.files.wordpress.com/2013/11/rbtop-animated-6.gif?w=720&h=480
    Als ich am Morgen des Taifuns um 8 Uhr den Fernseher einschaltete, wurde auf allen Kanälen auf Schrifttafeln Stufe 4 für die gesammte Insel Cebu, inklusive der Insel Mactan, angezeigt. Ich höre zwar schlecht, aber sehen kann ich immer noch! Da ich die Sprache Cebuano sowieso nicht verstehe (und Udo übrigens auch nicht!), hatte ich außerdem meine philippinische Ehefrau und meine Tochter hinzugeholt. Es gibt überhaupt keinen Zweifel daran! Um etwa 8 Uhr 30 fiel bei uns bereits der Strom aus, obwohl der Taifun erst richtig um die Mittagszeit tobte. Im Gegensatz zu Udos Aussage dauerte es noch 2 Tage ehe große Teile von Mandaue City und Cebu City wieder Strom hatten. In Lapa-Lapu auf Mactan mag das anders gewesen sein, wie Udo sagt.

    Udo, was willst du eigentlich mit deinem Zeitungsartikel beweisen? Das hier nur ein leichtes Lüftchen wehte, Sturmsignal 1, welches maximal 60 km/h sind? Das ist doch lächerlich! Meine Tochter z. B. war entsetzt, dass auf dem Elementary-Schulgelände der St. Louis Schule in Mandaue City alle Bäume mit den Wurzeln herausgerissen worden waren. Bei Sturmsignal 1 absolut unmöglich! Hier eine Meldung aus Facebook: TYPHOON UPDATE 13 – As of November 8 (2am) Northern Cebu and Cebu City are now under Public Storm Warning Signal No. 4. This means winds of more than 185 kph are expected in at least 12 hours. https://www.facebook.com/cebuupdates
    Wenn die Sturmsignal-Warnstufe für Nord-Cebu bis nach Cebu City, welches noch weiter südlich von Mandaue City und der Insel Mactan liegt, diese Orte also einschließt, nachts um 2 Uhr auf die höchste Stufe gesetzt wird, morgens sogar noch auf die gesammte Insel ausgedehnt wird und früh am Morgen aber aus Sicherheitsgründen bereits der Strom abgestellt wird, so war diese Warnung ziemlich sinnlos, da fast niemand sie hören oder sehen konnte. Also Udo, nochmals, aufwachen – und zwar rechtzeitig! Hättest du am morgen Fernsehen gesehen, so würdest du die Wahrheit kennen!

    Ulrich Kirk

  2. @ulrich54
    Ich heisse dich im Namen von bumi bahagia willkommen hier :-)


2 Kommentare

  1. luckyhans sagt:

    Zu den Erdbeben in 10 km Tiefe hier ein Beitrag von Conrebbi, der die Dinge recht gut auf den Punkt bringt – dazu die entsprechende Lügipedia-Seite mit dem Diagramm: http://de.wikipedia.org/wiki/Eigenschaften_des_Wassers – und hier der Beitrag: http://www.youtube.com/watch?v=wO-1DF5RKQ8

    Was die „Fühligkeit für Erdbeben“ betrifft, so ist bekannt, daß Tiere, deren Hörbereich bis in den Infraschall, d.h. unter 16 Hertz, geht (Rinder und einige Insekten), von den Naturvölkern zur Erdbebenvorausschau genutzt werden – denn es ist bekannt, daß vielfach einige Stunden vor einem Erdbeben dieses sich durch Infraschall-Wellen „ankündigt“.
    Es könnte also sein, daß der oben genannte Mensch nicht nur elektrosensibel, sondern auch für diesen Infraschall „empfänglich“ ist, d.h. daß er mit irgendeinem Teil seines Körpers zu einigen solcher niedrigen Frequenzen in Resonanz geht – entsprechende Körperreaktionen stellen sich dann ein.

    Ist aber nur eine Vermutung von mir, denn normalerweise ist der menschliche Körper „zu klein“, um zu solchem Wellen in Resonanz zu gehen und sie so aufzufangen. Die Wellenlänge schon einer 14 Hz-Schallwelle liegt bei etwa 24,3 Metern – der Wellenbauch, Lambda-Viertel, wäre also bei 6 m.
    Aber wir „hören“ (besser wäre: fühlen, da die Aufnahme dieser Frequenzen nicht über das Ohr, sondern über Körperresonanz erfolgt) ja auch die 16 Hertz, deren Wellenlänge 21,25 m beträgt.

    Denn Schall ist eine Longitudinalwelle, d.h. die Luftteilchen schwingen in Ausbreitungsrichtung der Welle, und die Schallgeschwindigkeit, die dieser Rechnung zugrunde liegt, ist nur ein Durchschnittswert, daher kann es also durchaus Menschen geben, die für Infraschall empfindsam sind.

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  2. thomram sagt:

    @Lucky
    Eine sehr grosse Pfeifenorgel hat bisweilen ein 32′ (32Fuss) Register. Dies wird im Pedal gespielt. Die längste Pfeife ist 32 Fuss lang, also runde 9m. Eine Pfeife von 9m Länge!!!
    Handgelenk mal Pi gerechnet spielt diese Pfeife eine Frequenz von 15Hz.
    Wer das nie „gehört“ hat, kann es sich nicht vorstellen. Neudeutsch Oobergeeil. Die Frequenz liegt am Schnittpunkt zwischen „noch hören können“ und „nur noch körperlich fühlen“. 16Hz sind per Ohr ahnbar und SIND körperlich fühlbar, das ist meine Erfahrung.

    Fällt mir dazu noch ein: Vor allem JUNGE OrgelschülerINNEN waren besonders erpicht drauf, dass ich ihnen den Zugang zu diesem Hörerlebnis verhalf. Wahr. Du kannst dir denken, was DAS mich jeweils schmunzeln liess. 😉

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